Traumurlaub Safari – ein unvergessliches Familienerlebnis in Afrika

Viele Menschen träumen von einer Safari in Afrika und möchten sich zumindest einmal in ihrem Leben diesen Wunsch erfüllen. Ein Großteil der Urlauber auf diesem Kontinent entscheidet sich aus diesem Grund für eine Reise in Länder wie beispielsweise Tansania, Kenia oder Sambia. Das Wort Safari hat seinen Ursprung in der Swahili-Sprache. Dabei handelt es sich um die am häufigsten gesprochene Verkehrssprache in Ostafrika. In der Vergangenheit wurde dieser Begriff für eine Reise verwendet, deren Zweck es war, Großwild zu jagen. In der Kolonialzeit war das erstmalig der Fall. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. In der heutigen Zeit spricht man von einer Safari, wenn Touristen durch die Nationalparks fahren und dabei Tiere in freier Wildbahn beobachten sowie fotografieren.

Was müssen Eltern bei der Organisation bedenken?

Eine Afrika-Safari mit Kindern ist eine ganz spezielle Angelegenheit. Schließlich müssen Eltern bei der Organisation so einige Punkte beachten: Kinder mögen längere Aufenthalte und kürzere Fahrten deutlich lieber als den umgekehrten Fall. Eine kürzere Unternehmung, welche den Bedürfnissen der Kinder entspricht, wird mit Sicherheit positiver aufgenommen als eine aus der Sicht des Nachwuchses niemals endende Aktivität. Mit einem Swimmingpool bereiten Eltern ihren Kindern eine große Freude unter der heißen Sonne Afrikas. Für Familien die Ihre Afrika Rundreise nicht auf eigene Faust buchen wollen gibt es zahlreiche Spezialisten die bei der Planung des Afrika Urlaubs helfen können. Natürlich Reisen Tourdesign hat sich insbesondere auf familiengeeignete Naturreisen spezialisiert und bietet zahlreiche Angebot für Ost -und Südafrika.

In welchen Teilen Südafrikas ist eine Safari empfehlenswert?

Die ehemalige deutsche Kolonie Namibia gehört zu den beliebtesten Safari-Ländern der deutschen Urlauber in Afrika. Es ist ratsam, sich aufgrund der Weite des Landes entweder auf den nördlichen oder auf den südlichen Teil zu beschränken. Ein Tag in den Dünen des Sossusvlei und eine Bootstour in Walvis Bay sind wegen der Vielseitigkeit für einen Trip mit Kindern perfekt. Die Jungen und Mädchen werden an der Beobachtung von Delfinen, Seelöwen und Pelikanen aus der Nähe ihre helle Freude haben. Weitere interessante Tipps sind Okonjima, die Harnas-Löwenfarm sowie die Etoshapfanne, die von vielen Tieren bei Wasserknappheit besucht wird.

Südafrika gilt ebenfalls als sehr familientaugliches Land, wenn es um eine Safari mit Kindern geht. Das liegt insbesondere an der Tatsache, dass ein Großteil der Lodges sehr kinderfreundlich eingerichtet wurde. Der Krüger-Nationalpark ist ein beliebtes Reiseziel von Safari-Urlaubern in Südafrika. Im größten Wildschutzgebiet des Landes sind die Warzenschweine zu Hause. Außerdem ist es interessant zu erfahren, auf welche Art und Weise man Sträucher und Blätter als Zahnbürste oder Toilettenpapier verwenden kann.

Während der Krüger-Nationalpark eine feste Bank im Nordosten ist, gilt das Madikwe Game Reserve als eine der wichtigsten Adressen für eine Safari im nordwestlichen Landesteil. In der Jaci´s Safari Lodge fühlen sich insbesondere Familien mit Kindern äußerst wohl. Die Safari-Fahrten dauern nicht allzu lange, sodass auch Kinder ohne Probleme bis zum Ende ihre Freude daran haben. In dieser Region gibt es zahlreiche Tiere, die sich bei den jüngsten Teilnehmern großer Beliebtheit erfreuen. Giraffen und Flusspferde sind nur zwei dieser faszinierenden Tierarten, die in dieser Gegend beheimatet sind.

Was gibt es in Ostafrika zu entdecken?

Tansania ist das beliebteste Safari-Land in Ostafrika. Der inzwischen verstorbene Tierarzt und Verhaltensforscher Dr. Bernhard Grzimek hat dem Tourismus in diesem Staat mit seinem Oscar-preisgekrönten Spielfilm „Serengeti darf nicht sterben“ zu einer hohen Popularität verholfen. Der Nationalpark Serengeti zeichnet sich durch familienfreundliche Bedingungen für eine unvergessliche Safari aus. Erwachsene schwärmen gleichermaßen wie Kinder von diesem einmaligen Naturerlebnis. Nicht nur die Mädchen und Jungen lieben es, Tiere wie beispielsweise Giraffen in endlosen Savannen- und Grasebenen zu beobachten. Auch ihre Eltern sind von diesem Anblick sehr angetan. Die kleinen und persönlichen Unterkünfte sorgen für ein angenehmes Wohlbefinden unter den Teilnehmern inmitten einer artenreichen und faszinierenden Tierwelt. Etwas preiswerter können Familien Rundreisen durch Kenia buchen. Das Nachbarland ist aktuell eine günstigere aber nicht weniger spannende Alternative.

Welche Rolle spielt die Tropenkrankheit Malaria?

Die Tropenkrankheit Malaria ist in den meisten afrikanischen Staaten ein großes Problem. Von daher ist es wichtig, sich im Vorfeld ausführlich über dieses heikle Thema zu informieren. Bei den Ländern mit den wenigsten Risiko-Gebieten handelt es sich um Südafrika, Namibia und Botswana. In Nordafrika hält sich das Problem ebenfalls in Grenzen. Das spielt allerdings in diesem Fall keine Rolle, weil Länder wie Tunesien oder Marokko sowieso nicht für eine Safari in Frage kommen.

Die Malaria wird durch einen Insektenstich übertragen. Aus diesem Grund sollten Touristen rechtzeitig etwas für die Vorbeugung tun. Es ist empfehlenswert, lange Kleidung in hellen Farben zu tragen, welche die Haut eines Menschen komplett bedeckt. Der Einsatz von Repellents hat sich ebenfalls als vorteilhaft erwiesen. Weiteren Schutz bieten die Verwendung von Räucherspiralen sowie von Insektiziden in Sprays. Forscher arbeiten seit Jahrzehnten an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Malaria, haben das gewünschte Ergebnis jedoch noch nicht erzielt.

Welche Zeitzonen gibt es in Afrika?

In Afrika gibt es insgesamt vier Zeitzonen. Die Länder im Westen wie beispielsweise Mali, Senegal oder die Elfenbeinküste befinden sich in der gleichen Zone wie Großbritannien, Portugal und die Kanarischen Inseln. Während eines Aufenthaltes in Nigeria oder Angola müssen deutsche Urlauber ihre Uhren nicht umstellen, weil in diesen Ländern die mitteleuropäische Zeit gültig ist. Die Demokratische Republik Kongo ist in zwei Zeitzonen gegliedert. Im Westen gilt die mitteleuropäische Zeit, im Osten ist es eine Stunde später. Staaten wie Namibia, Botswana und Südafrika liegen in der gleichen Zeitzone wie Finnland, Bulgarien und Griechenland. In Ostafrika ist es zwei Stunden später als in Deutschland. In diese Gruppe gehören unter anderem Kenia und Tansania.

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