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Ausfahrt Namib Naukluft Park Credit: Juergen_Goetz

Reisen in Namibias Hegegebiete

Hegegebiete als Reiseziel erleben – dazu soll ab sofort die neue Website www.conservationtourism.com.na Namibia-Touristen animieren. Abseits der klassischen Reiserouten finden Touristen in den Communal Conservancies – kommunale Schutz- und Hegegebiete – inspirierende, authentische und unvergessliche Reiseerlebnisse. Gleichzeitig unterstützt der Tourismus die Menschen in den lokalen Gemeinschaften.

Reiselust auf Hegegebiete wecken
Die neue Website bietet Touristen umfangreiche Informationen. So finden sich neben einer Übersicht der Unterkünfte in den verschiedenen Regionen auch Informationen zu Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Wildlife, Abenteuer, Camping u.v.m., die an den jeweiligen Orten angeboten werden. Zahlreche Bilder und Videos liefern Inspiration und einen Eindruck in die Vielfalt der Reiseziele. Zudem finden sich Tipps zu versteckten Juwelen, weiteren Ausflugsideen und allgemeine Informationen zu den Hegegebieten. Entstanden ist die Website als Kooperation zwischen dem Umwelt- und Tourismusministerium und dem namibischen Dachverband von Organisationen, die sich für das Management natürlicher Ressourcen einsetzen und die Communal Conservancies unterstützen (NASCO).

Namibias Communal Conservancies
Von der wasserreichen Sambesi-Region bis zu den Bergen in Kunene, von den Affenbrotbäumen im Osten bis hin zu den Wüsten im Süden Namibias – rund 20 Prozent des Landes entfallen auf Hegegebiete, in denen die Entwicklung ländlicher Gemeinden und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen miteinander verknüpft werden. Jeder vierte Namibier lebt in einer solchen Gemeinde, die auf dem Community-based Tourism-Prinzip basiert. Der Tourismus spielt bei der Unterstützung dieser Gebiete eine tragende Rolle. Die lokalen Gemeinschaften sehen vor allem den Wert der Wildtiere und der Natur als Chance für ihr Einkommen und die Entwicklung – je mehr verschiedene Tierarten in einer Region leben, umso interessanter wird diese für Touristen und kurbelt den Tourismus an, der wiederum Arbeitsplätze schafft. Auf der anderen Seite erhalten Touristen einen authentischen und nahen Einblick in die verschiedenen Kulturen sowie Traditionen der unterschiedlichen Völker.


Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten in Namibias Hegegebieten sind unter www.conservationtourism.com.na abrufbar.

Jao Camp_mokoro activity_(C)Dana Allen

Das Mini-Smithsonian des Okavango Deltas: Wilderness Safaris leistet in Jao Pionierarbeit für den Artenschutz

Johannesburg, Mai 2019: Mitte Juni 2019 wird das neu gebaute Jao Camp von Wilderness Safaris eröffnen und wie auch schon sein Vorgänger erheblichen Einfluss auf den Erhalt des Artenreichtums im Okavango Delta in Botswana nehmen. Das Herzstück des Camps bildet das neue Centre of Knowledge Museum, das einem kleinen Smithsonian-Institut nahekommt. Das Museum bietet eine ideale Plattform, um Gäste über die botanische Geschichte der Region aufzuklären sowie einen erstklassigen Forschungskomplex, in dem sich Gäste mit Experten und Wissenschaftlern austauschen können.

Uganda: Boda-Boda-Safari in Kampala

Die ugandische Hauptstadt Kampala dient für viele Reisende nur als Übernachtungsmöglichkeit vor dem Start einer Rundreise. Ein Fehler, denn so chaotisch die Metropole auf den ersten Blick auch scheinen mag, sie bietet einen Einblick in das tägliche Treiben einer ostafrikanischen Großstadt. Auf einer Motorradtaxi-Safari (auch Boda Boda genannt) sind die Teilnehmer mitten im Geschehen. Die Tour des Veranstalters „Walter’s Tours“ führt auf alle der insgesamt 23 Hügel Kampalas. Highlights der Motorrad-Safari sind ein 360-Grad-Blick über Kampala, ein Besuch des Bahai Temple und eine Tour durch das Königreich Buganda. Eines wird den Teilnehmern mit Sicherheit nicht entgehen: das Chaos der Großstadt.