Credit: www.ongava.com / Stefan Redecker

Safari 2.0 im Ongava Game Reserve

Erst im April 2019 eröffnete die neuste Lodge des 30.000 Hektar großen Ongava Game Reserve an der südlichen Grenze des Etoscha Nationalparks, im Norden Namibias. Kurz darauf der zweite Höhepunkt: die Fertigstellung des erweiterten Ongava Research Centres einschließlich modernen Besucherzentrums, in dem Wissenschaftler ihre Forschung den Ongava-Gästen näherbringen. Die neue Art Safari noch intensiver zu erleben und von der Reise nicht nur schöne Erinnerungen, sondern profundes Wissen über unseren schützenswerten Planeten mit nach Hause zu bringen. Safari der nächsten Generation.

Ongava Game Reserve – die Mission
Zu Beginn der 1990er Jahre bestand das heutige Wildreservat noch aus ein paar unproduktiven Rinderfarmen. Die Vision, daraus einen sicheren Hafen für seltene und gefährdete Tierarten zu machen, ist mittlerweile zur Realität geworden. Ongava genießt weltweite Anerkennung für außergewöhnlichen Umweltschutz und einschneidende Forschung. Dank der Philosophie durch sanften Öko-Tourismus der nächsten Generation die für den Umweltschutz und die Forschung nötigen finanziellen Mittel bereitzustellen. Das Ongava Game Reserve umfasst vier Premium Lodges. Die jüngste, das Anderssons At Ongava, veredelt seit dem Frühjahr Ongavas Lodge-Portfolio.

Ongava Game Reserve – der Campus
Safari-Gäste haben bislang nur am Rande von der wissenschaftlichen Arbeit auf dem Reservat erfahren. Das Ongava Research Centre, das bereits seit 2004 unter der Leitung von Dr. Ken Stratford geführt wurde, bekommt nun eine eigene Bühne. Fußläufig zum Anderssons At Ongava wurden neue Gebäude errichte – ein Campus mit Büros, Labore, Lager, Konferenzräume und Unterkünfte für angestellte Forscher sowie Gast-Wissenschaftler und Studenten. Und – für die Ongava-Gäste zugänglich – ein interaktives Besucherzentrum als Schnittstelle zwischen Tourismus und Forschung. Für die Gäste besteht die Möglichkeit – neben ihren Safari-Erlebnissen – in die Naturkunde und die aktuellen Forschungsprojekte der Wissenschaftler einzutauchen: von anschaulich dargestellten Ergebnissen der Genforschung von Ongavas Nashornpopulation bis hin zu Erkenntnissen zum Beziehungsgeflecht der ansässigen Hyänen. Die Besucher erleben eine selbst-geführte, interaktive Ausstellung und lernen über dutzende Auslagen interessanter Informationen zu Geologie, Tieren, Pflanzen und ökologischen Zusammenhängen. Ein echter Gewinn für noch mehr Verständnis für und Aufklärung über unseren Planeten und warum er in seiner Vielfalt so schützenswert ist. 
 
www.ongava.com

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