Infrastruktur-Boom sorgt für Jobs

 

Das südliche Afrika erlebt derzeit einen wahren Bauboom. In fast allen Staaten wurden Großprojekte in Angriff genommen, die der Region einen enormen Modernisierungsschub verleihen könnten.

Gigantische Wasserkraftwerke wie die Laúca-Talsperre in Angola oder der Kariba-Damm in Simbabwe sollen den wachsenden Hunger nach Energie stillen. Die Maputo-Katembe-Brücke in Mosambik wird nach ihrer Fertigstellung mit drei Kilometern die längste Hängebrücke Afrikas sein. Seit 2007 ist das Straßennetz im südlichen Afrika im Schnitt um 7 500 Kilometer pro Jahr gewachsen.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur IDN meinte die simbabwische Wirtschaftsexpertin Heather Maungwe, dass die gesamte südafrikanische Region aus einem Dämmerzustand erwacht ist: „Die meisten Länder im südlichen Afrika sind wegen ihrer korrupten Regierungen unterentwickelt geblieben. Jetzt hat der Fortschritt die Region erreicht. Das Hauptaugenmerk muss zunächst der Infrastruktur gelten.“

Den vollständigen Artikel findet ihr unter https://afrika.info/newsroom/suedliches-afrika-boom-bei-infrastruktur-projekten/

Von Martin Sturmer