Ghaub setzt auf Farm-to-Table

Das Naturreservat Ghaub in den zerklüfteten Otavi-Bergen gehört zu den fruchtbarsten Regionen Namibias. Wasser gibt es im Überfluss, der Boden ist mineralreich und die Temperaturen sind günstig. Diese natürlichen Vorzüge möchte Ghaub nun für die Produktion von Obst und Gemüse aus eigenem Anbau nutzen.

Das geplante Portfolio ist breit gefächert: Neben Tomaten, Gurken, Kartoffeln, Kürbissen und Fenchel sollen unter anderem auch Weintrauben, Pfirsiche, Kap-Stachelbeeren und Mangos angebaut werden. Selbst Auberginen und Artischocken sollen auf Ghaub gut gedeihen. Kaktusfeigen, sowie Maulbeer-, Zitronen- und Organgenbäume gibt es auf Ghaub bereits seit mehreren Jahrzehnten. Ende September wurde der erste Zitronensirup abgefüllt.

Ghaub orientiert sich mit dem neuen Konzept an der Farm-to-Table-Philosophie, bei der das Essen wortwörtlich direkt vom Feld auf den Tisch kommt. Lange Lieferzeiten bzw. -wege und Pestizide werden vermieden. Da der Farmbetrieb von Ghaub auch eine Rinder- und Wildzucht umfasst, erwartet die Gäste ein umfassendes Angebot an nachhaltigen Lebensmitteln. Die Produkte sollen in Zukunft die Lodges von Ghaub und die Partner Waterberg Wilderness und Ondekaremba versorgen.

Mehr Infos unter www.ghaub-namibia.com.