Uganda: Boda-Boda-Safari in Kampala

Die ugandische Hauptstadt Kampala dient für viele Reisende nur als Übernachtungsmöglichkeit vor dem Start einer Rundreise. Ein Fehler, denn so chaotisch die Metropole auf den ersten Blick auch scheinen mag, sie bietet einen Einblick in das tägliche Treiben einer ostafrikanischen Großstadt. Auf einer Motorradtaxi-Safari (auch Boda Boda genannt) sind die Teilnehmer mitten im Geschehen. Die Tour des Veranstalters „Walter’s Tours“ führt auf alle der insgesamt 23 Hügel Kampalas. Highlights der Motorrad-Safari sind ein 360-Grad-Blick über Kampala, ein Besuch des Bahai Temple und eine Tour durch das Königreich Buganda. Eines wird den Teilnehmern mit Sicherheit nicht entgehen: das Chaos der Großstadt.

Die Safari lässt Kampala aber nicht nur visuell, sondern auch geschmacklich erfahren: Teilnehmer können Bananenbier und Rolex, Ugandas Fastfood-Gericht Nummer eins probieren. Der Veranstalter folgt keiner festgelegten Route, jede Boda-Boda-Safari ist individuell und richtet sich nach den Wünschen der Teilnehmer – wahlweise im Rahmen einer täglich stattfindenden Gruppentour oder einer privaten Tour. Das Erlebnis dauert, je nach Wunsch, zwischen drei und sechs Stunden und kostet privat geführt ca. 34 Euro, in der Gruppe rund 30 Euro pro Person. Es ist möglich die Touren zu erweitern, zum Beispiel um eine Walking Tour.

Weitere Informationen und Buchung unter www.walterstours.com

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