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Lüderitz findet Partnerstadt in Deutschland

Lüderitz findet Partnerstadt in Deutschland

Die Hafenstadt Lüderitz an der rauen Atlantikküste erinnert mit seinen farbenprächtigen Jugendstilbauten noch heute an die Zeit, in der in Namibia das Diamantenfieber herrschte. Heute leben in dem beschaulichen Städtchen am Rande der Namib-Wüste etwa 12.500 Einwohner. Mehr als 12.000 Kilometer nördlich hat Lüderitz nun einen Namensgenossen gefunden.

Namibia:  Die Wanderung der Kupferhaie

Namibia: Die Wanderung der Kupferhaie

In den Sommermonaten ziehen schwangere Kupferhaiweibchen in die Küstengewässer bei Swakopmund, wo sie ihre Jungen gebären. Die Männchen wandern bereits kurze Zeit vorher dorthin, um sich später mit den Weibchen zu paaren. Angler hatten jahrelang beobachtet, dass zu bestimmten Zeiten große Kupferhaie (Carcharhinus brachyurus), auch Bronzehai und in Namibia „Bronzy“ genannt, an der Küste bei Swakopmund und weiter nördlich vorkommen.

Genetische Anpassung:  Elefanten ohne Stoßzähne

Genetische Anpassung: Elefanten ohne Stoßzähne

Viele Elefanten im Gorongosa-Nationalpark in Mosambik haben keine Stoßzähne. Wie National Geographic berichtet, sei dies eine Folge des Bürgerkriegs, der das Land 15 Jahre lang im Griff hatte. Durch Wilderei während des Krieges starb etwa 90 Prozent der Elefantenpopulation – entweder wegen des Elfenbeins, durch dessen Verkauf Waffen finanziert wurden, oder als Nahrung für die Kämpfer. Eine Studie zeige, dass etwa die Hälfte der Elefantenkühe, die den Krieg überlebten, keine Stoßzähne trägt. Ein Drittel der weiblichen Elefanten, die nach Kriegsende 1992 geboren wurden, hätten ebenfalls keine Stoßzähne entwickelt, heißt es weiter.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Moderne Afrikanische Kunst : Ausgesuchte Werke aus Ostafrika, so heißt die Ausstellung, die am 18.11.2016 um 19:00 Uhr in der Alten Töpferei in Leverkusen eröffnet wird. Barbara Huebscher, Kuratorin der Ausstellung, war schon auf vielen Wegen durch Afrika unterwegs. Dabei hat sie auch junge Künstler kennen- und die Kraft ihrer Arbeiten lieben gelernt.

  • Seit 21. Oktober ist Oranjemund offiziell für die Öffentlichkeit geöffnet. Bisher benötigten Besucher eine offizielle Genehmigung und die Zufahrten zur Stadt wurden streng kontrolliert. Die 1936 gegründete Stadt liegt im Diamantensperrgebiet und war bis 2011 ausschließlich der private Wohnort von den Mitarbeitern des Diamentenförderers Nambed.

  • Im Queen Elizabeth Nationalpark nehmen der Deutsche Ludwig Siefert und sein Team vom „Uganda Carnivore Program“ Touristen mit auf Spurensuche nach Löwen, Leoparden und Hyänen.

  • Der Rough Guide wählt Uganda auf Platz vier der Top 10 Destinationen für dieses Jahr

    Wanderungen zu wild lebenden Berggorilla-Familien, Safari-Touren durch einen der zehn einzigartigen Nationalparks des Landes, eine Fahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder die Besteigung der Rwenzori-Berge: Uganda weiß auf ganz eigene Art und Weise zu beeindrucken. Das würdigt jetzt der „Rough Guide“: Er hat das ostafrikanische Land zur Top 4 Destination für 2017 gewählt.

  • Botswana ist in diesem Jahr offizielles Partnerland auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB), die vom 8. bis 12. März 2017 in Berlin stattfindet.

  • In sozialen Medien kursiert seit August ein erschreckendes Video: Es zeigt Militärangehörige, die auf den Reuters-Fotografen James Akena mit Stöcken einprügeln. Akena erlitt tiefe Schnittwunden am Kopf und Verletzungen an Händen und Hals. Er musste im Krankenhaus versorgt werden. James Akena hatte bei Demonstrationen gegen die Verhaftung des populären Musikers und Politikers Robert Kynangulanyi fotografiert. Besser bekannt ist Kynangulanyi unter seinem Künstlernamen Bobi Wine. Eine Woche nach der Attacke sagte Präsident Yoweri Museveni zu Parlamentsabgeordneten, dass die Soldaten Akena für einen Dieb gehalten hätten.

    Robert Sempala, Exekutivdirektor des Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda), schenkt solchen Rechtfertigungsversuchen wenig Glauben. Er verfolgt die Angriffe von Militärs und Polizei auf Medienmitarbeiter mit Argusaugen. Trotz gegenteiliger Behauptungen der Armee werde immer wieder Gewalt ausgeübt, so Sempala. Im Zeitraum von 20. August bis 22. September hat HRNJ-Uganda 30 Prügelattacken auf Journalisten registriert. Die Regierung in Kampala versucht indes, mit der Verschärfung von Gesetzen unliebsamer Berichterstattung vorzubeugen. Die staatliche Medienbehörde Uganda Communications Commission (UCC) veröffentlichte neue Richtlinien, welche die Pressefreiheit dramatisch einschränken. So hat die UCC am 19. September eine Direktive für Radio- und Fernsehsender herausgegeben, die sie daran hindern sollte, die Rückkehr von Bobi Wine nach Uganda live zu übertragen. Die meisten Anstalten befolgten die Anweisung.

    Auch ausländische Journalisten werden zunehmend in ihrer Berichterstattung behindert. § 29 (1) des Presse- und Journalistengesetzes setzt eine staatliche Akkreditierung von Medienmitarbeitern aus dem Ausland voraus. Die Foreign Correspondents’ Association of Uganda (FCAU) nannte am 12. September zehn Journalisten, denen keine Akkreditierung erteilt worden war, obwohl sie alle Anforderungen erfüllt hatten.

    Vollständige Meldung unter:

    https://afrika.info/newsroom/uganda-soldaten-verpruegeln-journalisten/

  • Fliegen Sie im Zeitraum vom 14. November 2017 bis 30. Juni 2018 (ausgenommen Weihnachten und Ostern) zum Special Tarif nach Namibia:

    • Economy Class ab 580€ *
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    Kapstadt-Special:

    • Economy Class ab 600€ *

    *inkl. Steuern und Gebühren für Hin- und Rückflug, je nach Verfügbarkeit

    Das Special ist bis 28.02.2018 buchbar. Flüge inklusive Rail&Fly sind für einen geringen Aufpreis verfügbar.

  • Der Tod von „Sudan“, dem letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorn der Welt, löste im März große Bestürzung aus. Nur noch zwei Weibchen dieser Art sind weltweit übrig. Sie leben im Ol-Pejeta-Reservat in der Nähe des Mount Kenya.

  • Das Leben in der Wüste Namib

    An der Westküste Afrikas liegt eine der wenigen Küstenwüsten der Erde: Die Namib, die älteste Wüste der Welt. Sie umfasst ein Gebiet von etwa 2000 Kilometern von der Skelettküste bis ins Landesinnere hinein. Temperaturschwankungen von über 50°C, Sandstürme und Trockenperioden geben nur denjenigen, die sich angepasst haben, eine Chance zu überleben. Darunter fällt auch der seltene Wüstenelefant.

  • Namibia gilt als der „Diamant von Afrika“. Doch es ist nicht nur die faszinierende Natur des südafrikanischen Landes, sondern auch die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen, die für ganz besondere Augenblicke sorgt. Auf einer Mietwagenreise entlang der riesigen Gästefarmen können Touristen beides erleben.