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Selbstfahrertour durch das grüne Herz Namibias

Selbstfahrertour durch das grüne Herz Namibias

Die Four Rivers Route führt Selbstfahrer über 945 Kilometer durch das „grüne Herz“ Namibias – von Nkurenkuru im Nordosten durch die Zambezi Region (ehemals Caprivi) zu einem der spektakulärsten Naturschauspiele im Südlichen Afrika: den Victoria Falls.

Warum Afrika das ideale Reiseziel nach dem Lockdown ist

Warum Afrika das ideale Reiseziel nach dem Lockdown ist

„Travel with Purpose“ – Mit diesem Leitsatz widmet sich Wilderness Safaris seit 37 Jahren der Erhaltung der Wildnis und Tierwelt Afrikas, indem der Ökosafarianbieter lebensverändernde Reisen und Projekte umsetzt.

Namibia: Ozean der Wüste

Namibia: Ozean der Wüste

Namibia hat der „Namib“ nicht nur seinen Namen zu verdanken: Die älteste Wüste der Welt prägt auch weite Teile des Landes. Sinngemäß übersetzt bedeutet das Wort so viel wie „weiter Platz“. Wie ein riesiges Sandmeer muten die roten Dünen des Sossusvlei an. Eine davon ist der berühmte „Big Daddy“ mit einer Höhe von über 300 Metern.
 

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Eine bakterielle Erkrankung namens „Banana Xanthomonas Wilt“ (BXW) richtet in Ruanda enorme Schäden an Bananenplantagen an. Im schlimmsten Fall droht der Verlust aller Bananenstauden und damit ein enormer Ernteausfall. BXW hat weitreichende Folgen für die Bauernfamilien, die vom Bananenanbau leben. In der Region der Großen Afrikanischen Seen mit den Anrainerstaaten Ruanda, Burundi, Uganda, D.R. Kongo, Tansania und Kenia ist der jährliche Pro-Kopf-Bananenkonsum mit 400 bis 600 Kilogramm der höchste der Welt. Die Ernährungssicherheit der Region hängt in hohem Ausmaß von der Bananenproduktion ab.

  • In Uganda können Reisende Kaffee- und Kakaoplantagen besuchen und den Weg von den Bohnen bis hin zum aufgebrühten Kaffee oder zur fertigen Schokolade verfolgen.

  • Die Fluggesellschaft präsentiert ein völlig neues Reiseerlebnis an Bord ihrer Langstreckenflugzeuge. Mit einer Investition von 10 Millionen Euro pro Flugzeug in eine völlig neue Business Class, Premium Economy und Economy Class will die Airline ein persönliches Erlebnis bieten und ein Boutique-Hotel-Feeling auf 30.000 Fuß nachahmen. Das Interieur wurde in Zusammenarbeit mit JPA Design entworfen. Brussels Airlines ist bestrebt, die Reise so wichtig wie das Ziel zu machen. Mit drei neuen, hoch differenzierten Klassen mit Qualitätsprodukten und der typisch belgischen Gastfreundschaft nennt die Fluggesellschaft ihr neu eingeführtes und nachgerüstetes A330-Flugzeug „ein Boutique-Hotel in der Luft“ und bietet das gleiche kleine persönliche Erlebnis wie in einem Boutique-Hotel. Um die Wünsche der Boutique in die Tat umzusetzen, hat Brussels Airlines in Zusammenarbeit mit JPA Design die brandneue Business Class, Premium Economy und Economy Class entworfen.

  • Wer unter Kreuzfahrten nicht grellbunte Kindergeburtstage in überdimensionierten Vergnügungsparks versteht, sondern an Landschaften, Kulturen und Begegnungen mit Menschen und Tieren vor Ort interessiert ist, der wird im neuen Schiffsreisen-Katalog 2019 von Lernidee fündig.

  • Vor sechs Jahren fragte sich Rose Funja, wie sie ihr Know-how möglichst sinnvoll für die Zukunft ihres Heimatlandes Tansania einsetzen kann. Heute ist sie Inhaberin eines erfolgversprechenden Start-ups: Funja erfasst Agrarland mit Drohnen und erleichtert dadurch Kleinbauern den Zugang zu Krediten.

  • Unberührte Landschaften, vollkommene Ruhe beim Beobachten von Tieren und die Möglichkeit der Natur zu lauschen – Uganda ist eines der afrikanischen Länder, die noch immer weit ab von Touristenmassen erkundet werden können. Einige der Regionen gelten als echte Geheimtipps. So kann eine ganz eigene, besondere Reise entstehen.

  • Laut einem Bericht des südafrikanischen Umweltministeriums hat die Wilderei auf Nashörner in Südafrika mit 769 getöteten Tieren im letzten Jahr spürbar abgenommen. Das entspricht einem Rückgang von 25 Prozent im Vergleich zu 2017,

  • Das Uganda Tourism Board (UTB) möchte künftig alle Guides des Landes lizenzieren. Ziel ist, die Branche zu

  • South African Airways Kunden können ab sofort ihr Gepäck auf allen SA-Codeshare-Verbindungen, auch auf Flügen des SAA Partners Mango durchchecken – solange es die Zollvorschriften des jeweiligen Zielortes erlauben. So können Passagiere beispielsweise von Durban (mit Mango im SA-Codeshare)  via Johannesburg mit SAA nach Frankfurt fliegen, von dort weiter mit Star-Alliance-Partner Lufthansa (unter SA-Codeshare) nach Hamburg und ihr Gepäck  erst an der „Waterkant“ entgegennehmen.

  • Wasserhyazinthen werden in afrikanischen Seen zunehmend zum Problem. Die Schwimmpflanze, die ihren Ursprung in Südamerika hat, vermehrt sich rasant und überwuchert die Binnengewässer. Durch den Lichtmangel sterben Fische und andere Wasserpflanzen. Außerdem behindern die dicken Hyazinthen-Teppiche die Schifffahrt und die Fischerei.