• NAMIBIA

    Namibia

  • SÜDAFRIKA

    SÜDAFRIKA

  • BOTSWANA

    BOTSWANA

  • Kenia

    Kenia

  • UGANDA

    UGANDA

  • MAROKKO

    MAROKKO

Kunst-Sommer am Kap: Größte William Kentridge Ausstellung Afrikas eröffnet in Kapstadt

Kunst-Sommer am Kap: Größte William Kentridge Ausstellung Afrikas eröffnet in Kapstadt

Am 24. August 2019 eröffnet in Kapstadt die größte William Kentridge Ausstellung auf afrikanischem Boden. Sie wird in zwei Teilen in zwei der bekanntesten Kunstinstitutionen Südafrikas gezeigt – dem Zeitz MOCAA und der 2018 eröffneten Norval Foundation. Die Ausstellung ist bis März 2020 geöffnet. 

Frankfurt, 15. August 2019. William Kentridge zählt zu den erfolgreichsten Künstlern unserer Zeit. Seine Zeichnungen, Filme, Theaterstücke und Opern sind international renommiert. Kentridge, 1955 in Johannesburg geboren, wuchs in Südafrika auf und engagierte sich schon früh in der Anti-Apartheid-Bewegung. Seine Werke beschäftigen sich mit der südafrikanischen Geschichte und den sozialen Ungerechtigkeiten des Landes. Sie reflektieren eindrucksvoll die Spannungen und Konflikte während Zeiten der Unterdrückung, thematisieren Flucht und Vertreibung auf dem afrikanischen Kontinent.

Die Ausstellung Why should I hesitate: Putting Drawings to Work im Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA) zeigt Zeichnungen aus dem 40-jährigen Schaffen des südafrikanischen Künstlers, Filmemachers und Regisseurs. Zu sehen sind Werke aus seinen ganz frühen Zeiten sowie erst kürzlich entstandene Arbeiten, die von Zeichnungen, Animationen und Filmen bis hin zu Drucken, Skulpturen und großen Installationen reichen. Die Ausstellung Why should I hesitate Sculpture in der 2018 eröffneten Norval Foundation, ist die erste weltweit, die die dreidimensionalen Arbeiten von Kentridge der letzten 19 Jahre zeigt. Sie beinhaltet darüber hinaus Werke, die er explizit für diesen Anlass kreiert hat. Beide Ausstellungen werden komplementiert durch verschiedene Vorträge und Performances, u.a. auch von William Kentridge persönlich, sowie von führenden Persönlichkeiten der südafrikanischen Kunstszene.
Weitere Informationen unter www.zeitzmocaa.museum und www.norvalfoundation.org.

Kunst-Urlaub am Kap
Wer seinen Kunst-Urlaub am Kap verlängern möchte, findet im ganzen Land spannende Museen, Galerien und Künstler, deren Werke oft von der reichen Geschichte, den Farben des Landes und den vielen verschiedenen Kulturen inspiriert sind.

Offene Ateliers in Johannesburg
Mitten in Johannesburg, fußläufig zum berühmten Arts on Main, befindet sich in einem unscheinbaren Haus aus den vierziger Jahren das „August House“ – ein ungewöhnliches Kreativzentrum, das über fünf Etagen 50 private Ateliers zeitgenössischer, panafrikanischer Künstler bündelt. Unter Einheimischen bekannt als „The Artist Playground“, bietet es Kunstinteressierten mit seinen „Open Studio“-Ausstellungen die Möglichkeit, die Künstler in ihren Ateliers zu treffen und Kunst zu fairen Preisen direkt von den Kreativen zu erwerben.

Gallery-Hopping im Township
Die Maboneng Township Arts Experience verwandelt Häuser in Townships in Galerien und Communities in kreative Viertel. Gemeinsam mit Hausbesitzern und Familien in den Townships werden warme und intime Orte geschaffen, die der Kunst der ortsansässigen Künstler gerecht werden. Auf geführten Touren können Einheimische und internationale Besucher die Kreativschaffenden und ihre Werke somit in ihrem privaten Heim treffen. Bereits 50 Häuser in den Townships Langa, Alexandra und Potchefstroom hat die Initiative in Galerien verwandelt. Ziel ist es Ausbildung zu fördern, Frauen und Jugendliche zu stärken, Einkommen zu schaffen und einen integrativen und verantwortungsbewussten Tourismus in Südafrika zu beflügeln.

Kunst fernab der Touristenpfade
Fernab der etablierten Kunstzentren Südafrikas, in Pietermaritzburg gut eine Stunde von Durban, befindet sich die Tatham Art Gallery, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Südafrikas. Die Galerie wurde 1903 durch die Spendensammlung von Ada Susan Tatham, einer einflussreichen Pietermaritzburgerin, gegründet und erzählt eine bunte Geschichte, die sich über mehr als 100 Jahre erstreckt. Sie zeigt Werke südafrikanischer und europäischer Künstler sowie Arbeiten von Künstlern aus KwaZulu-Natal. Die Landschaftsbilder einheimischer Künstler sind so vielfältig wie die südafrikanische Landschaft selbst und veranschaulichen wie unterschiedlich Maler ihre Umgebung sehen.

Air Namibia fliegt weiter nonstop nach Frankfurt

Air Namibia fliegt weiter nonstop nach Frankfurt

Air Namibia wird die Verbindung zwischen Windhoek und Frankfurt weiterhin bedienen. Das teilte die Airline heute mit, zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A330-200. Zuletzt wurde darüber spekuliert, dass der namibische National Carrier seine internationale Verbindung nach Frankfurt einstellen würde – dem hat Air Namibia in einem offiziellen Statement nun widersprochen. Das Unternehmen arbeite daran, die Nachhaltigkeit seines Geschäftsmodels zu optimieren, operative Kosten zu senken und profitabler zu werden. Dazu bedürfe es der Optimierung aller Unternehmensbereiche, die auch das gesamte Streckennetz betreffe. Die Verbindung nach Frankfurt bleibt weiter wie im Flugplan vorgesehen im Programm.
Weitere Informationen zu Air Namibia sind unter www.airnamibia.com abrufbar.

Reisen in Namibias Hegegebiete

Reisen in Namibias Hegegebiete

Hegegebiete als Reiseziel erleben – dazu soll ab sofort die neue Website www.conservationtourism.com.na Namibia-Touristen animieren. Abseits der klassischen Reiserouten finden Touristen in den Communal Conservancies – kommunale Schutz- und Hegegebiete – inspirierende, authentische und unvergessliche Reiseerlebnisse. Gleichzeitig unterstützt der Tourismus die Menschen in den lokalen Gemeinschaften.

Reiselust auf Hegegebiete wecken
Die neue Website bietet Touristen umfangreiche Informationen. So finden sich neben einer Übersicht der Unterkünfte in den verschiedenen Regionen auch Informationen zu Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Wildlife, Abenteuer, Camping u.v.m., die an den jeweiligen Orten angeboten werden. Zahlreche Bilder und Videos liefern Inspiration und einen Eindruck in die Vielfalt der Reiseziele. Zudem finden sich Tipps zu versteckten Juwelen, weiteren Ausflugsideen und allgemeine Informationen zu den Hegegebieten. Entstanden ist die Website als Kooperation zwischen dem Umwelt- und Tourismusministerium und dem namibischen Dachverband von Organisationen, die sich für das Management natürlicher Ressourcen einsetzen und die Communal Conservancies unterstützen (NASCO).

Namibias Communal Conservancies
Von der wasserreichen Sambesi-Region bis zu den Bergen in Kunene, von den Affenbrotbäumen im Osten bis hin zu den Wüsten im Süden Namibias – rund 20 Prozent des Landes entfallen auf Hegegebiete, in denen die Entwicklung ländlicher Gemeinden und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen miteinander verknüpft werden. Jeder vierte Namibier lebt in einer solchen Gemeinde, die auf dem Community-based Tourism-Prinzip basiert. Der Tourismus spielt bei der Unterstützung dieser Gebiete eine tragende Rolle. Die lokalen Gemeinschaften sehen vor allem den Wert der Wildtiere und der Natur als Chance für ihr Einkommen und die Entwicklung – je mehr verschiedene Tierarten in einer Region leben, umso interessanter wird diese für Touristen und kurbelt den Tourismus an, der wiederum Arbeitsplätze schafft. Auf der anderen Seite erhalten Touristen einen authentischen und nahen Einblick in die verschiedenen Kulturen sowie Traditionen der unterschiedlichen Völker.


Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten in Namibias Hegegebieten sind unter www.conservationtourism.com.na abrufbar.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Dieses beeindruckende Bild entstand vor rund einem Jahr, am 22. November 2014. Astronauten von der Internationalen Raumstation fotografierten die als „Guelb er Richat“ oder auch „Richat-Struktur“ bekannte Gesteinsformation in der Wüste Mauretaniens vom Weltraum aus.

  • Das norwegische Top-Model Aleksandra Ørbeck-Nilsen begann ihre Modelkarriere mit 15 Jahren. Sie lebte in New York und Paris, doch zuhause war sie eigentlich nirgends, ständig gebucht für Jobs auf der ganzen Welt. Irgendwann riss der Sog der Oberflächlichkeit Ørbeck-Nilsen immer tiefer und sie wollte dem Business entfliehen. Die Begegnung mit den Ju/‘hoan San in Namibia war für die damals 19-Jährige so nachhaltig, dass sie ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellte und nach Namibia zog, um die Ursprünglichkeit dieses Landes zu schützen. Über Jahrtausende hat der San-Stamm, ein Volk der Buschmänner, sein Überleben unter kargsten Bedingungen gemeistert. Doch die größte Herausforderung scheint erst auf sie zuzukommen: die Bedrohung durch die moderne Zivilisation und ihren vermeintlichen Fortschritt.

  • Die Inselresorts der Coco Collection stehen seit 20 Jahren für authentischen und ökologisch durchdachten Luxus auf den Malediven. Im Einklang mit der Natur, die sie umgibt, bieten Coco Bodhu Hithi, Coco Privé Private Island und Coco Palm Dhuni Kolhu Fünf-Sterne-Lifestyle und authentische Maledivenmomente in Vollendung. Das Unternehmen ist tief mit der Region verwurzelt, genau wie die Menschen, die die Marke ausmachen. Die vier maledivischen Gründer waren mit ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit und der Umwelt der Inseln schon 1998 Vorreiter in der Branche. Ihre Unternehmensphilosophie wird mittlerweile von ihren Töchtern als Vertreterinnen einer neu heranwachsenden starken Führungsgeneration weitergegeben.

  • Bei der Bekämpfung der HIV/Aids-Epidemie konnte Botswana während der letzten Jahre große Erfolge verbuchen. Im Jahr 2002 startete Botswana als erstes Land in Afrika ein Programm, das HIV-Infizierte mit einer kostenlosen antiretroviralen Therapie versorgte.

  • Am 24. August 2019 eröffnet in Kapstadt die größte William Kentridge Ausstellung auf afrikanischem Boden. Sie wird in zwei Teilen in zwei der bekanntesten Kunstinstitutionen Südafrikas gezeigt – dem Zeitz MOCAA und der 2018 eröffneten Norval Foundation. Die Ausstellung ist bis März 2020 geöffnet. 

    Frankfurt, 15. August 2019. William Kentridge zählt zu den erfolgreichsten Künstlern unserer Zeit. Seine Zeichnungen, Filme, Theaterstücke und Opern sind international renommiert. Kentridge, 1955 in Johannesburg geboren, wuchs in Südafrika auf und engagierte sich schon früh in der Anti-Apartheid-Bewegung. Seine Werke beschäftigen sich mit der südafrikanischen Geschichte und den sozialen Ungerechtigkeiten des Landes. Sie reflektieren eindrucksvoll die Spannungen und Konflikte während Zeiten der Unterdrückung, thematisieren Flucht und Vertreibung auf dem afrikanischen Kontinent.

    Die Ausstellung Why should I hesitate: Putting Drawings to Work im Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA) zeigt Zeichnungen aus dem 40-jährigen Schaffen des südafrikanischen Künstlers, Filmemachers und Regisseurs. Zu sehen sind Werke aus seinen ganz frühen Zeiten sowie erst kürzlich entstandene Arbeiten, die von Zeichnungen, Animationen und Filmen bis hin zu Drucken, Skulpturen und großen Installationen reichen. Die Ausstellung Why should I hesitate Sculpture in der 2018 eröffneten Norval Foundation, ist die erste weltweit, die die dreidimensionalen Arbeiten von Kentridge der letzten 19 Jahre zeigt. Sie beinhaltet darüber hinaus Werke, die er explizit für diesen Anlass kreiert hat. Beide Ausstellungen werden komplementiert durch verschiedene Vorträge und Performances, u.a. auch von William Kentridge persönlich, sowie von führenden Persönlichkeiten der südafrikanischen Kunstszene.
    Weitere Informationen unter www.zeitzmocaa.museum und www.norvalfoundation.org.

    Kunst-Urlaub am Kap
    Wer seinen Kunst-Urlaub am Kap verlängern möchte, findet im ganzen Land spannende Museen, Galerien und Künstler, deren Werke oft von der reichen Geschichte, den Farben des Landes und den vielen verschiedenen Kulturen inspiriert sind.

    Offene Ateliers in Johannesburg
    Mitten in Johannesburg, fußläufig zum berühmten Arts on Main, befindet sich in einem unscheinbaren Haus aus den vierziger Jahren das „August House“ – ein ungewöhnliches Kreativzentrum, das über fünf Etagen 50 private Ateliers zeitgenössischer, panafrikanischer Künstler bündelt. Unter Einheimischen bekannt als „The Artist Playground“, bietet es Kunstinteressierten mit seinen „Open Studio“-Ausstellungen die Möglichkeit, die Künstler in ihren Ateliers zu treffen und Kunst zu fairen Preisen direkt von den Kreativen zu erwerben.

    Gallery-Hopping im Township
    Die Maboneng Township Arts Experience verwandelt Häuser in Townships in Galerien und Communities in kreative Viertel. Gemeinsam mit Hausbesitzern und Familien in den Townships werden warme und intime Orte geschaffen, die der Kunst der ortsansässigen Künstler gerecht werden. Auf geführten Touren können Einheimische und internationale Besucher die Kreativschaffenden und ihre Werke somit in ihrem privaten Heim treffen. Bereits 50 Häuser in den Townships Langa, Alexandra und Potchefstroom hat die Initiative in Galerien verwandelt. Ziel ist es Ausbildung zu fördern, Frauen und Jugendliche zu stärken, Einkommen zu schaffen und einen integrativen und verantwortungsbewussten Tourismus in Südafrika zu beflügeln.

    Kunst fernab der Touristenpfade
    Fernab der etablierten Kunstzentren Südafrikas, in Pietermaritzburg gut eine Stunde von Durban, befindet sich die Tatham Art Gallery, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Südafrikas. Die Galerie wurde 1903 durch die Spendensammlung von Ada Susan Tatham, einer einflussreichen Pietermaritzburgerin, gegründet und erzählt eine bunte Geschichte, die sich über mehr als 100 Jahre erstreckt. Sie zeigt Werke südafrikanischer und europäischer Künstler sowie Arbeiten von Künstlern aus KwaZulu-Natal. Die Landschaftsbilder einheimischer Künstler sind so vielfältig wie die südafrikanische Landschaft selbst und veranschaulichen wie unterschiedlich Maler ihre Umgebung sehen.

  • Mit mehr als 250 Vogelarten ist der Bunyonyisee ein wahres Paradies für Ornithologen.

    Der Bunyonyisee zählt mit seinen kleinen Buchten, den terrassenförmigen Hängen und seinen vielen Inseln zu den schönsten Naturschauplätzen Ugandas. Auf einer Höhe von 1.962 Metern liegt der Süßwassersee inmitten des steilen Berglands von Kigezi im Südwesten des Landes. Der zweittiefste See Afrikas bietet Reisenden ein großes Artenspektrum an tropischen Vögeln und viel unberührte Landschaft. Highlight sind Ausflüge mit den traditionellen Einbaum-Kanus der Einheimischen.

  • Severin Touristik bringt die virtuelle Safari und Kenias Big Five direkt zu den Kunden.

    Mit Virtual Reality von zu Hause aus das Traumhotel besichtigen. Anlässlich der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin präsentiert die Severin Touristik GmbH neu erstellte 360-Grad Aufnahmen der kenianischen Hotels Severin Sea Lodge und Severin Safari Camp.Ob ein leckeres Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf den Indischen Ozean, ein Cocktail am Pool, ein traumhafter Sonnenuntergang vor der Kulisse des Kilimandscharo oder hautnahe Tierbegegnungen mit Giraffe und Zebra. Mit Bildern und Videos im 360-Grad-Format wird der Urlaub schon vor der Reise real und es entsteht eine ganz eigene Erlebniswelt.

  • Die Fluggesellschaft präsentiert ein völlig neues Reiseerlebnis an Bord ihrer Langstreckenflugzeuge. Mit einer Investition von 10 Millionen Euro pro Flugzeug in eine völlig neue Business Class, Premium Economy und Economy Class will die Airline ein persönliches Erlebnis bieten und ein Boutique-Hotel-Feeling auf 30.000 Fuß nachahmen. Das Interieur wurde in Zusammenarbeit mit JPA Design entworfen. Brussels Airlines ist bestrebt, die Reise so wichtig wie das Ziel zu machen. Mit drei neuen, hoch differenzierten Klassen mit Qualitätsprodukten und der typisch belgischen Gastfreundschaft nennt die Fluggesellschaft ihr neu eingeführtes und nachgerüstetes A330-Flugzeug „ein Boutique-Hotel in der Luft“ und bietet das gleiche kleine persönliche Erlebnis wie in einem Boutique-Hotel. Um die Wünsche der Boutique in die Tat umzusetzen, hat Brussels Airlines in Zusammenarbeit mit JPA Design die brandneue Business Class, Premium Economy und Economy Class entworfen.

  • Das Leben in der Wüste Namib

    An der Westküste Afrikas liegt eine der wenigen Küstenwüsten der Erde: Die Namib, die älteste Wüste der Welt. Sie umfasst ein Gebiet von etwa 2000 Kilometern von der Skelettküste bis ins Landesinnere hinein. Temperaturschwankungen von über 50°C, Sandstürme und Trockenperioden geben nur denjenigen, die sich angepasst haben, eine Chance zu überleben. Darunter fällt auch der seltene Wüstenelefant.

  • Die Regierung von Ruanda ist für ihre ehrgeizigen Pläne bekannt. Bis ins Jahr 2050 sollen die CO2-Emissionen auf null reduziert werden. Bereits in den letzten Jahren hat die Regierung unter Paul Kagame drastische Maßnahmen zur Bekämpfung der steigenden Umweltbelastung ergriffen: Im Jahr 2008 wurden Plastiktüten verboten. In der Recyclinganlage Enviroserve Rwanda wird Elektroschrott wiederverwertet. Und der Bugesera International Airport soll nach seiner Fertigstellung im Jahr 2020 der erste grüne Flughafen in Afrika sein.