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Nationalparks in Botswana

Nationalparks in Botswana

Flusspferdbullen kämpfen um ihr Revier und um die schönsten Flusspferdkühe, Elefanten wandern zu Hunderten zum Flussufer, um den Durst zu löschen und sich spielerisch mit Schlamm zu bespritzen, große Herden von Zebras, Gnus und Büffel ziehen auf der Suche nach den besten Weidegründen durch die Savanne, verfolgt von Löwen, Hyänen und wilden Hunden und aus der Höhe beäugt von den kreisendenAdlern und Geiern! Der Norden Botswanas ist ein Naturparadies.

Cross Border: Die Nationalparks Kenias & Tansanias erkunden

Cross Border: Die Nationalparks Kenias & Tansanias erkunden

Zu den beliebtesten Nationalparks im Osten Afrikas zählt der Serengeti Nationalpark, der sich über den Norden Tansanias und den Süden Kenias erstreckt. Im „endlosen Land“, so die Bedeutung des abgeleiteten Massai-Wortes für die Region, eröffnet sich dem Reisenden eine wundervolle Natur und faszinierende Tierwelt. Ein besonderer Höhepunkt stellt das UNECSO-Weltnaturerbe, der Ngorongoro-Krater, dar.

Namibias Nationalparks – einmalige Naturerlebnisse und unglaubliche Artenvielfalten

Namibias Nationalparks – einmalige Naturerlebnisse und unglaubliche Artenvielfalten

Als erster Staat weltweit hat Namibia den Naturschutz in seiner Verfassung verankert. Neben dem Artenschutz ist auch der Schutz geschlossener Gebiete wichtiges Ziel. Dabei wird zwischen Game Parks, Nature Reserves und Nationalparks unterschieden. Nationalparks befinden sich auf staatlichem Land und werden durch das Ministry of Environment and Tourism (MET) kontrolliert und verwaltet. Sie sind mit Wildreservaten, Transfrontier Parks, Hegegebieten und Tourismus-konzessionen verbunden und Teil eines Netzwerks, das sich über 43 Prozent des Landes erstreckt.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Das Ongava Game Reserve gehört zu den größten privaten Wildreservaten in Namibia. Rund 100 verschiedene Säugetierarten sowie zahlreiche Vögel und Reptilien sind in diesem Schutzgebiet beheimatet, darunter auch etliche Arten, die unter strengem Schutz stehen. Um die wissenschaftliche Erforschung und die Dokumentation der Tierbestände in Ongava kümmert sich das privat finanzierte Ongava Research Centre.

  • Der Nairobi-Nationalpark ist weltweit einzigartig. Denn wo kann man schon wild lebende Tiere in direkter Nachbarschaft zu einer Millionen-Metropole erleben? Südlich von Nairobi ist das möglich. Nur etwa sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt leben Nashörner, Giraffen, Löwen, Leoparden, Flusspferde und viele weitere Arten auf einem 117 km2 großen Gebiet.

  • Unberührte Landschaften, vollkommene Ruhe beim Beobachten von Tieren und die Möglichkeit der Natur zu lauschen – Uganda ist eines der afrikanischen Länder, die noch immer weit ab von Touristenmassen erkundet werden können. Einige der Regionen gelten als echte Geheimtipps. So kann eine ganz eigene, besondere Reise entstehen.

  • Botswana ist bekannt für seine große Zahl an Rinderherden, und der Rindfleischexport ist ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaft. Nicht umsonst heißt es, es gäbe mehr Rinder in Botswana als Menschen. Doch stimmt das tatsächlich? AfrikaCheck hat sich auf Faktensuche begeben.

  • Nachhaltige Kunst für Coco Bodu Hithi
     „Upcycling“ ist das richtige Stichwort für die Kunstwerke von Mbongeni Buthelezi. Der südafrikanische Künstler kreiert Kunstwerke aus Plastikabfällen und vertritt mit seiner einzigartigen Arbeit den gleichen Nachhaltigkeitsgedanken wie die Coco Collection auf den Malediven. Der Schutz und die Erhaltung des fragilen Ökosystems der Malediven waren schon immer ein Grundpfeiler der Philosophie der Collection.

  • Am 24. August 2019 eröffnet in Kapstadt die größte William Kentridge Ausstellung auf afrikanischem Boden. Sie wird in zwei Teilen in zwei der bekanntesten Kunstinstitutionen Südafrikas gezeigt – dem Zeitz MOCAA und der 2018 eröffneten Norval Foundation. Die Ausstellung ist bis März 2020 geöffnet. 

  • Atemberaubende Sonnenuntergänge, rote Sanddünen und eine exotische Tier- und Pflanzenwelt erwarten Besucher im Kgalagadi Transfrontier Park. Er erstreckt sich vom äußersten Norden Südafrikas über Namibia bis weit ins benachbarte Botswana hinein. Besonders spannend für Fotografen ist ein Sundowner-Drive durch die Kalahari-Wüste, bei dem es majestätische Oryx-Antilopen und putzige Erdmännchen zu sehen gibt. Wer Glück hat, entdeckt auch die Kalahari-Löwen mit ihrer schwarzen Mähne. Kameldornbäume bieten vor einem Abendhimmel in Orange, Gelb und Lila das perfekte Motiv für wunderschöne Silhouetten-Aufnahmen. Die roten, flimmernden Dünen ziehen Fotografen schnell in ihren Bann. Weitere Instagram-Spots im Northern Cape: Augrabies Falls und Tankwa Quiver Tree Forest.

  • In Afrika geht der Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter nur in kleinen Schritten voran. Die gute Nachricht aber ist, dass in vielen Ländern immer mehr Frauen in politische Führungspositionen gelangen. Das kleine Ruanda dient dabei als Vorbild.

    Mit Stichtag 1. Januar 2019 waren in den Ländern in Afrika südlich der Sahara 23,9 Prozent aller Parlamentssitze in der Hand von Frauen. Das geht aus einem Bericht der Inter-Parliamentary Union hervor (IPU). Allerdings gibt es auf dem Kontinent erhebliche Unterschiede: Während die Abgeordnetenkammer von Ruanda mit einem Frauenanteil von 61,3 Prozent weltweit die Spitzenposition einnimmt, beträgt der Frauenanteil im Repräsentantenhaus von Nigeria nur 5,6 Prozent.

    Unter den weltweiten Top 15 befinden sich noch zwei weitere afrikanische Staaten: Der Frauenanteil in den Nationalversammlungen von Südafrika und Senegal liegt bei 42,7 Prozent bzw. bei 41,6 Prozent. Die größten Fortschritte seit dem Jahrtausendwechsel wurden in Dschibuti erzielt: Im Jahr 2000 war keine einzige Frau im Parlament, heute beträgt der Frauenanteil 26,2 Prozent. Die IPU ermittelte auch den Anteil von Frauen in Ministerämtern. Hier liegt in Afrika erneut Ruanda mit 51,9 Prozent vorn, gefolgt von Südafrika (48,8 Prozent) und Äthiopien (47,6 Prozent).

    Der Bericht beinhaltet ein weiteres bemerkenswertes Detail: Früher waren Ministerinnen vor allem für Ressorts wie Soziales, Kinder und Familie zuständig. Seit zwei Jahren hat sich das Bild erheblich gewandelt: Heute gibt es in Afrika dreißig Prozent mehr Verteidigungsministerinnen, 52,9 Prozent mehr Finanzministerinnen und 13,6 Prozent mehr Außenministerinnen als noch im Jahr 2017.

    „Wir haben noch einen steilen Weg vor uns“, sagte Phumzile Mlambo-Ngcuka, Exekutivdirektorin von UN Women, bei der Präsentation des Berichts. „Aber der wachsende Anteil weiblicher Minister ist ermutigend, insbesondere weil die Zahl der Länder mit ausgewogenen Kabinetten zunimmt.“

    Mit freundlicher Unterstützung der Nachrichtenagentur afrika.info (https://afrika.info/)

  • Der kenianische Lehrer und Franziskanermönch Peter Tabichi hat den mit einer Million US-Dollar dotierten „Global Teacher Prize“ der Varkey Foundation gewonnen. Tabichi ist der erste Afrikaner, der die begehrte Auszeichnung „Bester Lehrer der Welt“ entgegennehmen konnte.

  • In den Sommermonaten ziehen schwangere Kupferhaiweibchen in die Küstengewässer bei Swakopmund, wo sie ihre Jungen gebären. Die Männchen wandern bereits kurze Zeit vorher dorthin, um sich später mit den Weibchen zu paaren. Angler hatten jahrelang beobachtet, dass zu bestimmten Zeiten große Kupferhaie (Carcharhinus brachyurus), auch Bronzehai und in Namibia „Bronzy“ genannt, an der Küste bei Swakopmund und weiter nördlich vorkommen.