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Lauf zu Gunsten von Mädchen- und Frauenförderprojekten

Lauf zu Gunsten von Mädchen- und Frauenförderprojekten

Singita und der Grumeti Fund verkünden Termin für die Neuauflage des Women’s Run Across the Serengeti

Nach dem großen Erfolg des Serengeti Girls Run 2018 planen Singita und der Grumeti Fund eine Neuauflage des Events. Der Frauenlauf, der vom 25. bis 30. Oktober 2019 stattfindet, ist Bestandteil von Singitas einzigartiger Reihe „Safaris With A Purpose“ und wird in Zusammenarbeit mit dem Grumeti Fund zur Unterstützung von Mädchen- und Frauenförderprojekten in den ländlichen Regionen Tansanias veranstaltet. Das Programm mit fünf Übernachtungen im Singita Sabora Tented Camp umfasst verschiedenste Aktivitäten sowie einen Lauf, bei dem die Teilnehmer drei Tagesetappen à 21 Kilometer absolvieren und dabei einige der schönsten Landstriche Afrikas durchqueren.

Führende Ökotourismus-Anbieter gründen gemeinsam die Lionscape Coalition

Führende Ökotourismus-Anbieter gründen gemeinsam die Lionscape Coalition

In Zusammenarbeit mit dem Lion Recovery Fund haben Afrikas führende Ökotourismus-Anbieter – &Beyond, Conservation Travel Foundation by Ultimate Safaris, Singita und Wilderness Safaris – die „Lionscape Coalition“ als innovative Initiative ins Leben gerufen, bei der vier Wettbewerber sich gemeinsam für den Schutz der Löwen und der Natur in Afrika einsetzen.

Forschung sieht große Tierwanderungen der Serengeti in Gefahr

Forschung sieht große Tierwanderungen der Serengeti in Gefahr

Millionen wandernder Gnus, Zebras und Thomson-Gazellen – diese atemberaubenden Bilder aus der Serengeti könnten bald Vergangenheit sein. Trotz Pufferzonen ist der Siedlungsdruck rund um das Schutzgebiet mittlerweile so groß, dass sich die Tiere immer weiter in die Kernzonen zurückziehen und diese oft nicht mehr verlassen. Das bestätigen statistische Daten aus über 40 Jahren, die Biostatistiker der Universität Hohenheim in Stuttgart zusammen mit 11 internationalen Kooperationspartnern jetzt auswerteten. Viel Zeit bleibt nicht mehr, warnen die Forscher. Die Folgen für das gesamte Ökosystem seien immens und bald nicht mehr umkehrbar. Doch jeder Lösungsansatz für das Problem müsse die Bevölkerung einbeziehen, so ihr Appell. Die Ergebnisse der Forscher sind jetzt im renommierten Wissenschaftsmagazin SCIENCE veröffentlicht: http://dx.doi.org/10.1126/science.aav0564

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Moderne Afrikanische Kunst : Ausgesuchte Werke aus Ostafrika, so heißt die Ausstellung, die am 18.11.2016 um 19:00 Uhr in der Alten Töpferei in Leverkusen eröffnet wird. Barbara Huebscher, Kuratorin der Ausstellung, war schon auf vielen Wegen durch Afrika unterwegs. Dabei hat sie auch junge Künstler kennen- und die Kraft ihrer Arbeiten lieben gelernt.

  • Die Fluggesellschaft präsentiert ein völlig neues Reiseerlebnis an Bord ihrer Langstreckenflugzeuge. Mit einer Investition von 10 Millionen Euro pro Flugzeug in eine völlig neue Business Class, Premium Economy und Economy Class will die Airline ein persönliches Erlebnis bieten und ein Boutique-Hotel-Feeling auf 30.000 Fuß nachahmen. Das Interieur wurde in Zusammenarbeit mit JPA Design entworfen. Brussels Airlines ist bestrebt, die Reise so wichtig wie das Ziel zu machen. Mit drei neuen, hoch differenzierten Klassen mit Qualitätsprodukten und der typisch belgischen Gastfreundschaft nennt die Fluggesellschaft ihr neu eingeführtes und nachgerüstetes A330-Flugzeug „ein Boutique-Hotel in der Luft“ und bietet das gleiche kleine persönliche Erlebnis wie in einem Boutique-Hotel. Um die Wünsche der Boutique in die Tat umzusetzen, hat Brussels Airlines in Zusammenarbeit mit JPA Design die brandneue Business Class, Premium Economy und Economy Class entworfen.

  • Der Tod von „Sudan“, dem letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorn der Welt, löste im März große Bestürzung aus. Nur noch zwei Weibchen dieser Art sind weltweit übrig. Sie leben im Ol-Pejeta-Reservat in der Nähe des Mount Kenya.

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    Touristen, welche die Perle Afrikas bequem erkunden wollen, sind um eine neue Verkehrsoption reicher: Die Uganda Wildlife Authority (UWA) bietet ab sofort Bus-Transfers in die 10 Nationalparks des Landes an, um diese für Reisende noch leichter erreichbar zu machen.

  • „Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit den falschen Dingen zu verschwenden“, sagte einst Heinz Rühmann. Deshalb freut es uns, dass das britische Unternehmen OAG (Official Airline Guide), das internationale Flugdaten auswertet, für 2018 herausgefunden hat, dass unsere Partner-Airline Mango zu den 20 pünktlichsten Fluggesellschaften des Jahres gehört. Insgesamt waren 82,88% aller Mango-Flüge „on-time“. Als pünktlich wird nach den Normen von OAG ein Flug definiert, der weniger als 15 Minuten verspätet ankommt. Für die Ermittlung wurden knapp 58 Millionen Flugdaten ausgewertet. Weitere Informationen zu der Auswertung und den Parametern hier.

  • Jinja ist Ugandas zweitgrößte Stadt mit ca. 120.000 Einwohnern und liegt direkt am Victoriasee. Weltberühmt wurde der Ort 1862, als der Forscher John Speke den Austritt des Nils aus dem See fand.

  • Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und führende deutsche private Stiftungen starten mit TEAM UP eine in dieser Form bisher einmalige Initiative: Gemeinsam unterstützen die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW), die Hanns R. Neumann Stiftung, die Siemens Stiftung und das BMZ Jugendliche in ländlichen Räumen Ostafrikas, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Ein erstes Pilotprogramm in Uganda soll über 50 000 junge Frauen und Männer im Alter von 15 bis 30 Jahren und ihre Familien erreichen.

  • Wie kann die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Sambia vorangetrieben werden und wie kann der deutsche und sambische Privatsektor künftig kooperieren? – Diese Fragen diskutieren 150 deutsche und sambische Vertreter aus Wirtschaft und Politik auf dem 1. Deutsch-Sambischen Wirtschaftsforum am 27. und 28. Juni 2017 in Sambias Hauptstadt Lusaka.

  • Dank seiner sandigen Böden und dem heißen Klima hat Botswana die größte Zahl an wildlebenden Straußen weltweit. Straußenfarmen könnten daher helfen, die Wirtschaft, die zurzeit auf den Erträgen aus dem Diamantenabbau sowie dem Export von Rindfleisch basiert, zukünftig breiter auszurichten.

  • Am 6. September feierte Swasiland seine 50-jährige Unabhängigkeit. Bereits im April hatte König Mswati III. angekündigt, das Land umzubenennen und ihm seinen alten Namen „eSwatini“ zurückzugeben. Damit „wolle er ein Relikt der Kolonialzeit beseitigen“, wird Mswati in einem Bericht der Deutschen Welle zitiert, denn die bisherige Bezeichnung „Swasiland“ geht auf die Kolonialzeit zurück. Der Name „eSwatini“ sei in der Bevölkerung „schon immer benutzt worden“, heißt es in dem Artikel weiter, daher seien viele mit der Umbenennung einverstanden. Auch Staaten wie Simbabwe (vormals Rhodesien) und Burkina Faso (Obervolta) hatten ihre Namen geändert, um nach der Kolonialzeit neu zu beginnen.