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VOICE4AFRICA mit starkem Appell für Reisen nach Afrika

VOICE4AFRICA mit starkem Appell für Reisen nach Afrika

Mit einem starken Auftritt auf dem digitalen Berlin Travel Festival setzte die Task Force VOICE4AFRICA einen Appell für das Reisen nach Afrika. Den Auftakt in die 45-minütige Diskussionsrunde am Samstag den 17.10.2020 machte ein emotionales Video des deutschen Schauspielers und Weltenbummlers Hardy Krüger jr., der mit eindrucksvollen Szenen seiner Afrika-Reisen das Fernweh nach dem schwarzen Kontinent, seinen unendlichen Weiten und wilden Tieren in den Zuschauern weckte. Auf dem Podium appellierten Hanna Kleber, Initiatorin von VOICE4AFRICA, sowie die Afrika-Experten Caspar Venter von Venter Tours und Johannes Soeder von Akwaba Afrika, für eine differenzierte Betrachtung des afrikanischen Kontinents. „Wir müssen in die Verantwortung gehen, wieder nach Afrika zu reisen“, sagt Hanna Kleber.

Armut in Afrika bekämpfen – junge Menschen und Frauen besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Armut in Afrika bekämpfen – junge Menschen und Frauen besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Die Uni Witten/Herdecke und die Covenant University in Nigeria erforschen gemeinsam die Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft in Sub-Saharan Afrika

Wie können junge Menschen und Frauen, die in Nigeria in besonderem Maße von Armut betroffen sind, besser in den Arbeitsmarkt integriert werden? Welche Rolle spielen dabei die Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft? „Die dortigen Wertschöpfungsketten sind zerstückelt. Die Produktion ist deshalb nicht rentabel genug, um den in diesem Sektor Beschäftigten ein ausreichendes Einkommen zu bieten. Und das sind hauptsächlich Frauen und junge Menschen“, erläutert Jun.-Prof. Magdalene Silberberger die Grundproblematik. Wie also können die Wertschöpfungsketten in der nigerianischen Landwirtschaft besser integriert werden, um den hier Beschäftigten ein besseres und vor allem stabileres Einkommen zu sichern?

Tansania: Ein Land auf der Suche nach Touristen

Tansania: Ein Land auf der Suche nach Touristen

Joseph Makundi versteht die Welt nicht mehr. „Aber ihr seid doch auch hier. Seid nicht krank, lebt euer Leben, genießt Tansania. Warum kommen dann keine Touristen?“, sagt er zu den Wazungu, den Weißen, die seit Jahren im Land leben und arbeiten. Es ist für den Mittdreißiger ein Rätsel ist, wie jemand Angst haben kann, hierher zu kommen. „Das Virus ist doch überall auf der Welt. Und die Menschen schützen sich mit sozialer Distanz und Hygiene. Das kann man doch auch hier, im Urlaub“, ist er überzeugt. Gemeinsam mit seinem Bruder Conrad betreibt er ein kleines Tourunternehmen und kann derzeit nur überleben, weil er immer auf dem Boden geblieben ist und sein Geschäft nicht auf Kredit betreibt. Und er hat Glück, dass seine Gäste durchweg Verständnis zeigten und nicht darauf bestanden haben, ihr Geld wiederzubekommen. Denn Tansania lockt nach wie vor. Wenn nicht heute, dann morgen.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Wie Südafrikas Präsident, Cyril Ramaphosa am 15. März mitteilte, gilt ab sofort der Katastrophenzustand im Sinne des Katastrophenschutzgesetzes für das Land. Damit einher gehen auch Einreiseverbote für diverse Länder. Darunter auch Deutschland.

    „Wir verhängen ein Reiseverbot für ausländische Staatsangehörige aus Hochrisikoländern wie Italien, Iran, Südkorea, Spanien, Deutschland, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und China ab dem 18. März 2020. Wir haben die Visa für Besucher aus diesen Ländern ab heute annulliert, und früher erteilte Visa werden hiermit widerrufen.“

    Weitere Informationen erhaltet ihr in der Rede des Präsidenten und auf den Seiten des Auswärtigen Amt.

    Bleibt gesund!

  • Thanda Safari stellt erste eigene Online-Klangbibliothek vor
    KwaZulu Natal/München, Oktober 2019: Welche Geräusche macht eine Gepardenmutter, wenn sie ihre Jungen ruft? Oder ein weißes Nashorn beim Weiden? Und wie hört es sich an, wenn ein Schakal seine Ankunft verkündet? Interessierte Gäste des nachhaltigen Tourismusunternehmens Thanda Safari können ab sofort in der neuen Online-Klangbibliothek „Sounds of Thanda Safari“ wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung im südafrikanischen Zululand belauschen.

    Sieben verschiedenen Tierarten lauschen
    Die neue Online Klang-Bibliothek von Thanda Safari enthält Aufnahmen von sieben verschiedenen Tierarten – neben den bereits genannten, sind unter ihnen auch Kapturteltauben, weibliche und männliche Elefanten, Löwen und sogenannte Blutschnabelweber aus der Gattung der Singvögel vertreten. Die Aufnahmen werden jeweils begleitet von einem humorvoll-beschreibenden Prosatext und einem schönen Foto des Tieres. Thanda Safari plant bereits die Sammlung an Tiergeräuschaufnahmen in Zukunft noch deutlich zu erweitern.

    Auf den Spuren der afrikanischen Tierwelt
    Obwohl es eine Vielzahl an wilden Tieren gibt, die täglich die afrikanische Wildnis durchstreifen, war es für den deutschen Wildfotografen von Thanda Safari und „Klangfänger“ Christian Sperka eine Herausforderung, entsprechende Tonaufnahmen für die neue Klangbibliothek einzufangen. Er musste sehr behutsam vorgehen und stets vermeiden, die empfindliche Tierwelt zu stören. Das Unterfangen wurde zusätzlich erschwert, da Mikrofone eine wesentliche kürzere Reichweite als Kameralinsen haben und der Bewegungsfreiraum von Christian Sperka deshalb stark eingeschränkt war.

    www.thandasafari.co.za

  • Der kenianische Lehrer und Franziskanermönch Peter Tabichi hat den mit einer Million US-Dollar dotierten „Global Teacher Prize“ der Varkey Foundation gewonnen. Tabichi ist der erste Afrikaner, der die begehrte Auszeichnung „Bester Lehrer der Welt“ entgegennehmen konnte.

  • Mit seinen endlosen Weiten und unberührten Landschaften gilt Namibia als Sehnsuchtsziel vieler Reisenden. Naturliebhabern bietet sich ein facettenreicher Naturschatz, der von Dünenlandschaften und Bergmassiven über Feuchtgebiete bis hin zur wilden Skelettküste reicht. Adrenalinkick bei Abenteuer-Aktivitäten, ausgefallene Safaris und exklusive Lodges gibt es obendrauf.

  • Das Leben in der Wüste Namib

    An der Westküste Afrikas liegt eine der wenigen Küstenwüsten der Erde: Die Namib, die älteste Wüste der Welt. Sie umfasst ein Gebiet von etwa 2000 Kilometern von der Skelettküste bis ins Landesinnere hinein. Temperaturschwankungen von über 50°C, Sandstürme und Trockenperioden geben nur denjenigen, die sich angepasst haben, eine Chance zu überleben. Darunter fällt auch der seltene Wüstenelefant.

  •  Namibia Reisende können sich über gleich drei neue Unterkünfte und eine Wiedereröffnung freuen: das stylishe Herzinger Boutique Guesthouse befindet sich im Herzen von Klein Windhoek und ist perfekt geeignet für Reisende, die die namibische Hauptstadt Windhoek erkunden wollen oder einen kurzen Zwischenstopp planen. Das Herzinger bietet fünf Gästezimmer, die mit ihrem gemütlichen und individuellen Charme verzaubern. Das Uis Guesthouse hat in der alten Bergbaugemeinde in Uis im Damaraland seine Türen eröffnet.

  • Namibia Tourism Board kooperiert mit Brooks Running
    Vom 16. bis 22. Juni 2019 ist der /Ai-/Ais-Richtersveld Transfrontier Park Schauplatz eines ganz besonderen Wüstenrennens. Beim Namibia Crossing treten die Teilnehmer nicht mit PS-starken Geländewagen, sondern allein mit ihrer Muskelkraft an. 200 Kilometer müssen in fünf Tagen zu Fuß bewältigt werden.

  • Bei der Bekämpfung der HIV/Aids-Epidemie konnte Botswana während der letzten Jahre große Erfolge verbuchen. Im Jahr 2002 startete Botswana als erstes Land in Afrika ein Programm, das HIV-Infizierte mit einer kostenlosen antiretroviralen Therapie versorgte.

  • Erst vor kurzem wurde das Ombu Cultural Village in Namibia eröffnet und präsentiert Besuchern die Tradition und Kultur der Ovaherero. Das Village befindet sich auf halber Strecke zwischen Windhoek und dem Etosha Nationalpark. Vor Ort tauchen Touristen in die Kultur und das Erbe der Ovaherero ein und erleben hautnah die Lebensweise der Ovaherero von damals und heute kennen – wie sie leben, Lebensmittel sammeln und zubereiten und sich kleiden.

  • Kapstadt, mit dem Tafelberg als Wahrzeichen, gilt als kosmopolitisch, kreativ und hip. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt beim „Best in Travel“-Ranking des Lonely Planet auf Platz 2 landete.