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Mondberge-Projekt feiert zehnjähriges Jubiläum

Mondberge-Projekt feiert zehnjähriges Jubiläum

Insgesamt 250.000 € Spendengelder für Hilfsprojekte zum Natur- und Artenschutz, ein Röntgengerät und eine komplette Zahnarztpraxis für Uganda – das ist die Zwischenbilanz von zehn Jahren MONDBERGE-Projekt. Den Grundstein dafür hat der Bildband „Perle Afrikas“ gelegt. Zum runden Jubiläum erscheint nun eine vollständig aktualisierte und erweiterte dritte Neuauflage, von der wir wieder große Teile des Verkaufserlöses an Charity-Projekte in Uganda spenden werden.

China: „Little Africa“ verliert an Zugkraft

China: „Little Africa“ verliert an Zugkraft

Der Stadtteil Xiaobei im Zentrum der chinesischen Megacity Guangzhou wird „Little Africa“ genannt. Hier versuchen tausende afrikanische Kleinhändler ihr Glück. Ihre Geschäfte laufen aber längst nicht mehr so gut wie noch vor wenigen Jahren.

Ausgezeichnet: Deutscher Afrika-Preis geht an IT-Pionierin

Ausgezeichnet: Deutscher Afrika-Preis geht an IT-Pionierin

Der diesjährige Deutsche Afrika-Preis geht an Juliana Rotich. Damit wird die 42-jährige Pionierin der digitalen Revolution in Afrika für ihr herausragendes soziales unternehmerisches Engagement ausgezeichnet.

Als Mitgründerin der Open-Source-Plattform Ushahidi hat Rotich den weltweiten Informationsfluss revolutioniert. Mit seiner einzigartigen Mischung aus sozialem Aktivismus, Bürgerjournalismus, und Geoinformation ermöglicht Ushahidi seinen Nutzern Ereignisse hochzuladen und geografisch und zeitlich zu verorten. Inzwischen wird Ushahidi in über 160 Ländern zur Krisenreaktion und Einforderung von öffentlicher Rechenschaftspflicht benutzt und erreicht somit Millionen von Menschen.

Rotich ist darüber hinaus Mitgründerin des Technologieunternehmens BRCK, das seit Februar 2019 der größte öffentliche WLAN-Anbieter in Subsahara-Afrika ist. BRCK entwickelte ein batteriebetriebenes Multiverbindungsgerät, das den reibungslosen Datenfluss in Krisengebieten sicherstellt. So kann über verschiedene Kanäle ein Internetzugang hergestellt werden, der auch ohne Strom bis zu acht Stunden verfügbar ist. Dieser wird mittlerweile in 150 Ländern verwendet und kann in 48 Sprachen genutzt werden.

Der soziale Nutzen steht für Rotich stets im Mittelpunkt technologischer Innovation. Die weltweit hoch geachtete IT-Expertin zeigt auf beispielhafte Weise, wie technologische Innovation zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents beitragen kann. Damit verdeutlicht sie, dass digitale Produkte „made in Africa“ auf dem Weltmarkt bestehen und diesen erobern können. Sie ist somit das Gesicht eines jungen, erfolgreichen Afrikas, das die Welt des 21. Jahrhunderts aktiv mitgestaltet.

Der Deutsche Afrika-Preis wird traditionell im Herbst von einem führenden Vertreter der deutschen Politik in einer feierlichen Zeremonie verliehen.

http://www.deutsche-afrika-stiftung.de/

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Reiche Küche, reiche Kultur: Die Kulinarik ist eine großartige Möglichkeit, um vollends in Namibia einzutauchen und den einzigartig gelassenen Lifestyle dieses Landes kennenzulernen. Das Team von FOODBOOM, das schnell wachsende Food-Medienhaus mit insgesamt über 1 Mio. Follower, hat sich auf eine kulinarische Reise durch Namibia begeben und spannende Geschichten, außergewöhnliche Rezepte und allerhand Inspiration mitgebracht.

  • Oberflächlich betrachtet ist Afrika ein Kontinent der Unternehmerinnen. Im „MasterCard Index of Female Entrepreneurship 2018“ liegt Ghana weltweit an der Spitze: 46,4 Prozent aller Unternehmen des westafrikanischen Landes werden von Frauen geführt. Hinter Russland folgt Uganda mit 33,8 Prozent auf Rang drei. Allerdings sind die meisten dieser Firmen Ein-Personen-Unternehmen, die kaum Potenzial für Wachstum aufweisen. Vor allem in der boomenden Technologiebranche gibt es nur wenige Betriebe in Frauenhand.

    Die Gründe für den niedrigen Frauenanteil in der Startup-Szene sind vielfältig, ein Hauptgrund sind aber traditionelle Vorbehalte. Odunayo Eweniyi, Mitgründerin der Online-Spar-Plattform piggybank.ng im nigerianischen Lagos kennt die weitverbreitete Skepsis gegenüber Unternehmerinnen aus eigener Erfahrung. „Startups wagen häufig den Sprung in ein Geschäft, das als unsicher, risikoreich und schwierig gilt“, erzählt Eweniyi. „Von Kindesbeinen an werden Frauen darin bestärkt, dass Tätigkeiten mit diesen Voraussetzungen schlecht für sie sind. Sehr häufig wird Frauen schlicht untersagt, nach etwas Höherem zu streben.“

    Die Journalistin und Unternehmerin Rosemary Egbo ergänzt, dass die Vorurteile bis ins Bankenwesen reichen. „Finanzinstitute sind bei der Kreditvergabe an Unternehmerinnen nicht so schnell wie bei Unternehmern. Männer werden als bessere Risikomanager wahrgenommen, ihnen wird eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit zugestanden.“

    Dass genau das Gegenteil der Fall ist, belegt eine Untersuchung der Risikokapitalfirma Illuminate Ventures in Oakland, Kalifornien. Technologieunternehmen, die von Frauen geführt werden, haben einen um 35 Prozent höheren Return on Investment als jene von Männern.

    Mit freundlicher Unterstützung der Nachrichtenagentur afrika.info https://afrika.info/

     

  • Seit 21. Oktober ist Oranjemund offiziell für die Öffentlichkeit geöffnet. Bisher benötigten Besucher eine offizielle Genehmigung und die Zufahrten zur Stadt wurden streng kontrolliert. Die 1936 gegründete Stadt liegt im Diamantensperrgebiet und war bis 2011 ausschließlich der private Wohnort von den Mitarbeitern des Diamentenförderers Nambed.

  • Am 12. Dezember wurden acht Afrikanische Wildhunde auf eine zwölfstündige Reise von Südafrika nach Botswana geschickt. Die fünf Weibchen und drei Männchen aus dem Tembe Elephant Park und dem UmPhafa Private Nature Reserve in KwaZulu-Natal wurden in das Northern Tuli Game Reserve umgesiedelt, um dort eine neue Wildhund-Population zu begründen.

  • Fliegen Sie im Zeitraum vom 14. November 2017 bis 30. Juni 2018 (ausgenommen Weihnachten und Ostern) zum Special Tarif nach Namibia:

    • Economy Class ab 580€ *
    • Business Class ab 1.600€ *

    Kapstadt-Special:

    • Economy Class ab 600€ *

    *inkl. Steuern und Gebühren für Hin- und Rückflug, je nach Verfügbarkeit

    Das Special ist bis 28.02.2018 buchbar. Flüge inklusive Rail&Fly sind für einen geringen Aufpreis verfügbar.

  • „Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit den falschen Dingen zu verschwenden“, sagte einst Heinz Rühmann. Deshalb freut es uns, dass das britische Unternehmen OAG (Official Airline Guide), das internationale Flugdaten auswertet, für 2018 herausgefunden hat, dass unsere Partner-Airline Mango zu den 20 pünktlichsten Fluggesellschaften des Jahres gehört. Insgesamt waren 82,88% aller Mango-Flüge „on-time“. Als pünktlich wird nach den Normen von OAG ein Flug definiert, der weniger als 15 Minuten verspätet ankommt. Für die Ermittlung wurden knapp 58 Millionen Flugdaten ausgewertet. Weitere Informationen zu der Auswertung und den Parametern hier.

  • Zum ersten Mal in der Geschichte von Südafrikas berühmtestem Schutzgebiet gibt es ein gemeinsames Konzept für den verantwortungsvollen Umgang mit diesem einzigartigen Naturraum. Das Abkommen ist unter Anleitung von Fair Trade Tourism South Africa entstanden.

  • Der Rough Guide wählt Uganda auf Platz vier der Top 10 Destinationen für dieses Jahr

    Wanderungen zu wild lebenden Berggorilla-Familien, Safari-Touren durch einen der zehn einzigartigen Nationalparks des Landes, eine Fahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder die Besteigung der Rwenzori-Berge: Uganda weiß auf ganz eigene Art und Weise zu beeindrucken. Das würdigt jetzt der „Rough Guide“: Er hat das ostafrikanische Land zur Top 4 Destination für 2017 gewählt.

  • Von Biogas über Geothermie bis hin zu gigantischen Photovoltaikanlagen – aus vielen afrikanischen Ländern gibt es beeindruckende Fortschritte auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu vermelden. Laut der internationalen Agentur IRENA könnte die installierte Kapazität erneuerbarer Energien in Afrika bis zum Jahr 2030 um 290 Prozent steigen. Zum Vergleich: Für Asien und Lateinamerika werden Steigerungsraten von 161 Prozent bzw. 43 Prozent prognostiziert.

    In Senegal wird zum Beispiel massiv in die Anschaffung von Biogas-Fermentern investiert, um der Bevölkerung einen schnellen Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen. In Mauritius werden Technologien zur Wärmerückgewinnung eingesetzt, die in Industrieanlagen die Abwärme von Gasen zur Erhitzung des Speisewassers nutzen.

    Den vollständigen Artikel findet ihr unter https://afrika.info/newsroom/afrika-erfolge-im-kampf-gegen-den-klimawandel/

    Von Martin Sturmer

  • Im Queen Elizabeth Nationalpark nehmen der Deutsche Ludwig Siefert und sein Team vom „Uganda Carnivore Program“ Touristen mit auf Spurensuche nach Löwen, Leoparden und Hyänen.