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Das Mini-Smithsonian des Okavango Deltas: Wilderness Safaris leistet in Jao Pionierarbeit für den Artenschutz

Das Mini-Smithsonian des Okavango Deltas: Wilderness Safaris leistet in Jao Pionierarbeit für den Artenschutz

Johannesburg, Mai 2019: Mitte Juni 2019 wird das neu gebaute Jao Camp von Wilderness Safaris eröffnen und wie auch schon sein Vorgänger erheblichen Einfluss auf den Erhalt des Artenreichtums im Okavango Delta in Botswana nehmen. Das Herzstück des Camps bildet das neue Centre of Knowledge Museum, das einem kleinen Smithsonian-Institut nahekommt. Das Museum bietet eine ideale Plattform, um Gäste über die botanische Geschichte der Region aufzuklären sowie einen erstklassigen Forschungskomplex, in dem sich Gäste mit Experten und Wissenschaftlern austauschen können.

Lauf zu Gunsten von Mädchen- und Frauenförderprojekten

Lauf zu Gunsten von Mädchen- und Frauenförderprojekten

Singita und der Grumeti Fund verkünden Termin für die Neuauflage des Women’s Run Across the Serengeti

Nach dem großen Erfolg des Serengeti Girls Run 2018 planen Singita und der Grumeti Fund eine Neuauflage des Events. Der Frauenlauf, der vom 25. bis 30. Oktober 2019 stattfindet, ist Bestandteil von Singitas einzigartiger Reihe „Safaris With A Purpose“ und wird in Zusammenarbeit mit dem Grumeti Fund zur Unterstützung von Mädchen- und Frauenförderprojekten in den ländlichen Regionen Tansanias veranstaltet. Das Programm mit fünf Übernachtungen im Singita Sabora Tented Camp umfasst verschiedenste Aktivitäten sowie einen Lauf, bei dem die Teilnehmer drei Tagesetappen à 21 Kilometer absolvieren und dabei einige der schönsten Landstriche Afrikas durchqueren.

Führende Ökotourismus-Anbieter gründen gemeinsam die Lionscape Coalition

Führende Ökotourismus-Anbieter gründen gemeinsam die Lionscape Coalition

In Zusammenarbeit mit dem Lion Recovery Fund haben Afrikas führende Ökotourismus-Anbieter – &Beyond, Conservation Travel Foundation by Ultimate Safaris, Singita und Wilderness Safaris – die „Lionscape Coalition“ als innovative Initiative ins Leben gerufen, bei der vier Wettbewerber sich gemeinsam für den Schutz der Löwen und der Natur in Afrika einsetzen.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Mitte 2016 wurde das Textile and Clothing Institute of Botswana (TCIB), das einzige seiner Art im Land, in der Hauptstadt Gaborone eröffnet. Damit soll dem Facharbeitermangel im Textil- und Bekleidungssektor begegnet werden.

  • Die ugandische Hauptstadt Kampala dient für viele Reisende nur als Übernachtungsmöglichkeit vor dem Start einer Rundreise. Ein Fehler, denn so chaotisch die Metropole auf den ersten Blick auch scheinen mag, sie bietet einen Einblick in das tägliche Treiben einer ostafrikanischen Großstadt. Auf einer Motorradtaxi-Safari (auch Boda Boda genannt) sind die Teilnehmer mitten im Geschehen. Die Tour des Veranstalters „Walter’s Tours“ führt auf alle der insgesamt 23 Hügel Kampalas. Highlights der Motorrad-Safari sind ein 360-Grad-Blick über Kampala, ein Besuch des Bahai Temple und eine Tour durch das Königreich Buganda. Eines wird den Teilnehmern mit Sicherheit nicht entgehen: das Chaos der Großstadt.

  • Die Überfischung bedroht die Existenz von Fischerfamilien am Malawisee. Der drittgrößte See Afrikas beherbergt die größte Anzahl endemischer Fischarten der Welt: Neunzig Prozent der fast tausend Arten im See sind nur hier zu finden. Der überwiegende Teil sind Buntbarsche. Allerdings sind die Bestände in den letzten Jahren deutlich geschrumpft. Laut einem Bericht der Southern African Development Community (SADC) haben Fischer vor wenigen Jahren täglich bis zu 5 000 Fische gefangen. Heute beträgt die Ausbeute manchmal sogar weniger als 300 Fische.

  • In Uganda können Reisende Kaffee- und Kakaoplantagen besuchen und den Weg von den Bohnen bis hin zum aufgebrühten Kaffee oder zur fertigen Schokolade verfolgen.

  • Der Rough Guide wählt Uganda auf Platz vier der Top 10 Destinationen für dieses Jahr

    Wanderungen zu wild lebenden Berggorilla-Familien, Safari-Touren durch einen der zehn einzigartigen Nationalparks des Landes, eine Fahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder die Besteigung der Rwenzori-Berge: Uganda weiß auf ganz eigene Art und Weise zu beeindrucken. Das würdigt jetzt der „Rough Guide“: Er hat das ostafrikanische Land zur Top 4 Destination für 2017 gewählt.

  • Moderne Afrikanische Kunst : Ausgesuchte Werke aus Ostafrika, so heißt die Ausstellung, die am 18.11.2016 um 19:00 Uhr in der Alten Töpferei in Leverkusen eröffnet wird. Barbara Huebscher, Kuratorin der Ausstellung, war schon auf vielen Wegen durch Afrika unterwegs. Dabei hat sie auch junge Künstler kennen- und die Kraft ihrer Arbeiten lieben gelernt.

  • Der Tod von „Sudan“, dem letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorn der Welt, löste im März große Bestürzung aus. Nur noch zwei Weibchen dieser Art sind weltweit übrig. Sie leben im Ol-Pejeta-Reservat in der Nähe des Mount Kenya.

  • Am 30. März 2018 ist das Mandat der UN-Friedensmission UNMIL in Liberia ausgelaufen. Der liberianische Bürgerkrieg von 1989 bis 2003 hat 250 000 Menschleben gekostet und ein politisches und wirtschaftliches Trümmerfeld hinterlassen. Der UNMIL ist es gelungen, mehr als 100 000 ehemalige Kämpfer zu entwaffnen. Außerdem half die UNMIL bei der erfolgreichen Durchführung von drei friedlichen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen und beim Aufbau von Armee, Polizei und verschiedener Regierungsabteilungen mit.

  • Namibia und Deutschland starten Programm zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Slumbewohner

  • Seit 21. Oktober ist Oranjemund offiziell für die Öffentlichkeit geöffnet. Bisher benötigten Besucher eine offizielle Genehmigung und die Zufahrten zur Stadt wurden streng kontrolliert. Die 1936 gegründete Stadt liegt im Diamantensperrgebiet und war bis 2011 ausschließlich der private Wohnort von den Mitarbeitern des Diamentenförderers Nambed.