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Sonnengeküsst und ausgezeichnet: der NamGin

Sonnengeküsst und ausgezeichnet: der NamGin

Von der Sonne Afrikas verwöhnt und mit meisterlicher Kunst destilliert – der exzellente Gin aus der Naute Destillerie am Naute Damm im Süden Namibias gilt seit geraumer Zeit als Geheimtipp unter Gin Kennern. Der NamGin ist einzigartig. Er trägt die Wüste, die Sonne und den Zauber seiner Heimat Namibia in sich. Das Geheimnis des NamGins liegt in der Verarbeitung der afrikanischen Teufelskralle.

Afrikanische Handwerkskunst, eisgekühlte Getränke und Lichterglanz: Weihnachtsmärkte in Südafrika

Afrikanische Handwerkskunst, eisgekühlte Getränke und Lichterglanz: Weihnachtsmärkte in Südafrika

Zu einem Weihnachtsmarkt gehören meterhohe Tannen, Glühwein und vor Kälte rotleuchtende Wangen? Nicht in Südafrika. Statt Wintermantel und Punsch stehen zur Adventszeit am Kap Braai, Strand und Sundowner auf dem Programm. Herrlich warme Temperaturen um die 25°C verwandeln einige Weihnachtsmärkte im Land kurzerhand in sommerliche Outdoor-Events.Es weihnachtet sehr – auch auf den südafrikanischen Weihnachtsmärkten. Statt Glühwein gibt es Gin, Sekt oder Wein. Die südafrikanischen Märkte verbinden das Shoppen von Weihnachtsgeschenken mit Live-Musik, entspannten Picknicks und Gourmet-Food-Ständen. Viele Märkte warten mit speziellen Weihnachts-Editionen auf, andere stimmen gleich über einen gesamten Monat auf die Weihnachtszeit ein. Wir haben die schönsten herausgesucht:

Neue Unterkünfte zum Start in den namibischen Sommer

Neue Unterkünfte zum Start in den namibischen Sommer

 Namibia Reisende können sich über gleich drei neue Unterkünfte und eine Wiedereröffnung freuen: das stylishe Herzinger Boutique Guesthouse befindet sich im Herzen von Klein Windhoek und ist perfekt geeignet für Reisende, die die namibische Hauptstadt Windhoek erkunden wollen oder einen kurzen Zwischenstopp planen. Das Herzinger bietet fünf Gästezimmer, die mit ihrem gemütlichen und individuellen Charme verzaubern. Das Uis Guesthouse hat in der alten Bergbaugemeinde in Uis im Damaraland seine Türen eröffnet.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • In Afrika soll der größte Binnenmarkt der Welt entstehen. Im Endausbau soll das Afrikanische Kontinentale Freihandelsabkommen (AfCFTA) 55 Mitgliedsstaaten und einen Markt von 1,2 Milliarden Menschen mit einem kombinierten Bruttoinlandsprodukt von 2,5 Millionen US-Dollar umfassen. Die Wirtschaftsmission der Vereinten Nationen für Afrika (ECA) rechnet vor, dass durch das AfCFTA der innerafrikanische Handel bis zum Jahr 2020 um 52,3 Prozent steigen würde.

  • Erst im April 2019 eröffnete die neuste Lodge des 30.000 Hektar großen Ongava Game Reserve an der südlichen Grenze des Etoscha Nationalparks, im Norden Namibias. Kurz darauf der zweite Höhepunkt: die Fertigstellung des erweiterten Ongava Research Centres einschließlich modernen Besucherzentrums, in dem Wissenschaftler ihre Forschung den Ongava-Gästen näherbringen. Die neue Art Safari noch intensiver zu erleben und von der Reise nicht nur schöne Erinnerungen, sondern profundes Wissen über unseren schützenswerten Planeten mit nach Hause zu bringen. Safari der nächsten Generation.

  • Die Regierung von Ruanda ist für ihre ehrgeizigen Pläne bekannt. Bis ins Jahr 2050 sollen die CO2-Emissionen auf null reduziert werden. Bereits in den letzten Jahren hat die Regierung unter Paul Kagame drastische Maßnahmen zur Bekämpfung der steigenden Umweltbelastung ergriffen: Im Jahr 2008 wurden Plastiktüten verboten. In der Recyclinganlage Enviroserve Rwanda wird Elektroschrott wiederverwertet. Und der Bugesera International Airport soll nach seiner Fertigstellung im Jahr 2020 der erste grüne Flughafen in Afrika sein.

  • Der Anbau von Seetang ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor auf Sansibar, dem semi-autonomen Archipel vor Tansania. Pro Jahr werden knapp acht Millionen US-Dollar umgesetzt – etwa die Hälfte bleibt den Produzenten. Nach Angaben der Regierung von Sansibar beschäftigt die Seetang-Industrie 23 000 Bauern, 90 Prozent davon sind Frauen. Jährlich werden über 11 000 Tonnen Tang geerntet und verkauft. Laut dem Handelsministerium von Sansibar zeichnen die Algen für 90 Prozent der maritimen Exporte des Archipels verantwortlich. Getrockneter Seetang ist vor allem als Grundlage für Kosmetikprodukte und Lebensmittel gefragt – die Abnehmer kommen aus Asien, Europa und den USA.

    Doch das Geschäft galt lange Zeit als schwierig. Bis vor 13 Jahren gab es nur die Möglichkeit, den Seetang direkt an Exportfirmen zu verkaufen. Die enorme Verhandlungsmacht dieser Unternehmen sorgte allerdings dafür, dass die Produzenten ihre Ernte zu Schleuderpreisen abgeben mussten. Im Jahr 2006 trat die „Zanzibar Seaweed Cluster Initiative“ (ZaSCI) auf den Plan, die gemeinsam vom Institute of Marine Sciences in Sansibar und der Regierung betrieben wird. Durch die Initiative lernten die Bäuerinnen, wie sie Wertsteigerungen für den Seetang erzielen. Rajab Ameir von der ZaSCI bestätigt, dass die kommerzielle Verarbeitung vor Ort die wirtschaftlichen Erträge der Bäuerinnen immens erhöht hat. Als Beispiel nennt er die Produktion von Seetang-Pulver, das mit bis zu fünf US-Dollar pro Kilo gehandelt wird. „Das ist ein großer Wertzuwachs gegenüber dem Verkauf der unverarbeiteten Algen“, so Ameir. Denn für ein Kilo Rohstoff gäbe es nicht einmal 20 US-Cent.

    Vollständige Meldung unter:

    https://afrika.info/newsroom/tansania-sansibars-frauen-machen-mehr-aus-seetang/

  • Afrikas größtes Reservat und Weltnaturerbe Selous soll nach dem Willen der tansanischen Regierung im großen Stil kahlgeschlagen werden. Auf rund 1.500 Quadratkilometern, was in etwa der doppelten Fläche Berlins entspricht, sollen über 2,6 Millionen Bäume gefällt werden. Laut WWF wäre das ökologisch besonders wertvolle Zentrum des Reservats entlang des Rufiji-Flusses damit quasi vollständig entwaldet. Wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, hat die Forstbehörde des ostafrikanischen Landes einen Bieterwettbewerb für die Abholzung ins Leben gerufen. Bis Mittwochvormittag, den 16. Mai 2018 waren Unternehmen aufgerufen, ihre Gebote einzureichen.

  • In Afrika geht der Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter nur in kleinen Schritten voran. Die gute Nachricht aber ist, dass in vielen Ländern immer mehr Frauen in politische Führungspositionen gelangen. Das kleine Ruanda dient dabei als Vorbild.

    Mit Stichtag 1. Januar 2019 waren in den Ländern in Afrika südlich der Sahara 23,9 Prozent aller Parlamentssitze in der Hand von Frauen. Das geht aus einem Bericht der Inter-Parliamentary Union hervor (IPU). Allerdings gibt es auf dem Kontinent erhebliche Unterschiede: Während die Abgeordnetenkammer von Ruanda mit einem Frauenanteil von 61,3 Prozent weltweit die Spitzenposition einnimmt, beträgt der Frauenanteil im Repräsentantenhaus von Nigeria nur 5,6 Prozent.

    Unter den weltweiten Top 15 befinden sich noch zwei weitere afrikanische Staaten: Der Frauenanteil in den Nationalversammlungen von Südafrika und Senegal liegt bei 42,7 Prozent bzw. bei 41,6 Prozent. Die größten Fortschritte seit dem Jahrtausendwechsel wurden in Dschibuti erzielt: Im Jahr 2000 war keine einzige Frau im Parlament, heute beträgt der Frauenanteil 26,2 Prozent. Die IPU ermittelte auch den Anteil von Frauen in Ministerämtern. Hier liegt in Afrika erneut Ruanda mit 51,9 Prozent vorn, gefolgt von Südafrika (48,8 Prozent) und Äthiopien (47,6 Prozent).

    Der Bericht beinhaltet ein weiteres bemerkenswertes Detail: Früher waren Ministerinnen vor allem für Ressorts wie Soziales, Kinder und Familie zuständig. Seit zwei Jahren hat sich das Bild erheblich gewandelt: Heute gibt es in Afrika dreißig Prozent mehr Verteidigungsministerinnen, 52,9 Prozent mehr Finanzministerinnen und 13,6 Prozent mehr Außenministerinnen als noch im Jahr 2017.

    „Wir haben noch einen steilen Weg vor uns“, sagte Phumzile Mlambo-Ngcuka, Exekutivdirektorin von UN Women, bei der Präsentation des Berichts. „Aber der wachsende Anteil weiblicher Minister ist ermutigend, insbesondere weil die Zahl der Länder mit ausgewogenen Kabinetten zunimmt.“

    Mit freundlicher Unterstützung der Nachrichtenagentur afrika.info (https://afrika.info/)

  • Nigeria verfügt über riesige Agrarflächen, muss aber dennoch jährlich Nahrungsmittel im Wert von 22 Milliarden US-Dollar importieren. Gleichzeitig finden immer weniger Jugendliche Jobs. Mehr als ein Viertel der Arbeitslosen sind junge Menschen im Alter zwischen 15 und 24 Jahre.

  • Am 30. März 2018 ist das Mandat der UN-Friedensmission UNMIL in Liberia ausgelaufen. Der liberianische Bürgerkrieg von 1989 bis 2003 hat 250 000 Menschleben gekostet und ein politisches und wirtschaftliches Trümmerfeld hinterlassen. Der UNMIL ist es gelungen, mehr als 100 000 ehemalige Kämpfer zu entwaffnen. Außerdem half die UNMIL bei der erfolgreichen Durchführung von drei friedlichen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen und beim Aufbau von Armee, Polizei und verschiedener Regierungsabteilungen mit.

  • Mit Wilderness Safaris spielerisch Afrikas Wildnis entdecken

    Johannesburg, Januar 2019: Noch mehr Abenteuer in der Wildnis – bekannt für seine nachhaltigen und familienfreundlichen Safariurlaube, freut sich Wilderness Safaris, Afrikas führendes Ökosafariunternehmen, nun auch in der Sambesi-Region von Botswana, Sambia und Simbabwe das Bush Buddy Programm anzubieten. Damit erweitert Wilderness sein Angebot, das Kinder in die afrikanische Wildnis mitnimmt und ihnen auf spielerische Art und unter professioneller Aufsicht die Natur und ihre Besonderheiten näherbringt. Neben dem neuen Angebot begeistern die Bush Buddies bereits in zahlreichen Familien-Camps in Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe.

  • Johannesburg, Mai 2019: Mitte Juni 2019 wird das neu gebaute Jao Camp von Wilderness Safaris eröffnen und wie auch schon sein Vorgänger erheblichen Einfluss auf den Erhalt des Artenreichtums im Okavango Delta in Botswana nehmen. Das Herzstück des Camps bildet das neue Centre of Knowledge Museum, das einem kleinen Smithsonian-Institut nahekommt. Das Museum bietet eine ideale Plattform, um Gäste über die botanische Geschichte der Region aufzuklären sowie einen erstklassigen Forschungskomplex, in dem sich Gäste mit Experten und Wissenschaftlern austauschen können.