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Genetische Anpassung:  Elefanten ohne Stoßzähne

Genetische Anpassung: Elefanten ohne Stoßzähne

Viele Elefanten im Gorongosa-Nationalpark in Mosambik haben keine Stoßzähne. Wie National Geographic berichtet, sei dies eine Folge des Bürgerkriegs, der das Land 15 Jahre lang im Griff hatte. Durch Wilderei während des Krieges starb etwa 90 Prozent der Elefantenpopulation – entweder wegen des Elfenbeins, durch dessen Verkauf Waffen finanziert wurden, oder als Nahrung für die Kämpfer. Eine Studie zeige, dass etwa die Hälfte der Elefantenkühe, die den Krieg überlebten, keine Stoßzähne trägt. Ein Drittel der weiblichen Elefanten, die nach Kriegsende 1992 geboren wurden, hätten ebenfalls keine Stoßzähne entwickelt, heißt es weiter.

Uganda: Medien unter Druck

In sozialen Medien kursiert seit August ein erschreckendes Video: Es zeigt Militärangehörige, die auf den Reuters-Fotografen James Akena mit Stöcken einprügeln. Akena erlitt tiefe Schnittwunden am Kopf und Verletzungen an Händen und Hals. Er musste im Krankenhaus versorgt werden. James Akena hatte bei Demonstrationen gegen die Verhaftung des populären Musikers und Politikers Robert Kynangulanyi fotografiert. Besser bekannt ist Kynangulanyi unter seinem Künstlernamen Bobi Wine. Eine Woche nach der Attacke sagte Präsident Yoweri Museveni zu Parlamentsabgeordneten, dass die Soldaten Akena für einen Dieb gehalten hätten.

Robert Sempala, Exekutivdirektor des Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda), schenkt solchen Rechtfertigungsversuchen wenig Glauben. Er verfolgt die Angriffe von Militärs und Polizei auf Medienmitarbeiter mit Argusaugen. Trotz gegenteiliger Behauptungen der Armee werde immer wieder Gewalt ausgeübt, so Sempala. Im Zeitraum von 20. August bis 22. September hat HRNJ-Uganda 30 Prügelattacken auf Journalisten registriert. Die Regierung in Kampala versucht indes, mit der Verschärfung von Gesetzen unliebsamer Berichterstattung vorzubeugen. Die staatliche Medienbehörde Uganda Communications Commission (UCC) veröffentlichte neue Richtlinien, welche die Pressefreiheit dramatisch einschränken. So hat die UCC am 19. September eine Direktive für Radio- und Fernsehsender herausgegeben, die sie daran hindern sollte, die Rückkehr von Bobi Wine nach Uganda live zu übertragen. Die meisten Anstalten befolgten die Anweisung.

Auch ausländische Journalisten werden zunehmend in ihrer Berichterstattung behindert. § 29 (1) des Presse- und Journalistengesetzes setzt eine staatliche Akkreditierung von Medienmitarbeitern aus dem Ausland voraus. Die Foreign Correspondents’ Association of Uganda (FCAU) nannte am 12. September zehn Journalisten, denen keine Akkreditierung erteilt worden war, obwohl sie alle Anforderungen erfüllt hatten.

Vollständige Meldung unter:

https://afrika.info/newsroom/uganda-soldaten-verpruegeln-journalisten/

Ghaub setzt auf Farm-to-Table

Ghaub setzt auf Farm-to-Table

Das Naturreservat Ghaub in den zerklüfteten Otavi-Bergen gehört zu den fruchtbarsten Regionen Namibias. Wasser gibt es im Überfluss, der Boden ist mineralreich und die Temperaturen sind günstig. Diese natürlichen Vorzüge möchte Ghaub nun für die Produktion von Obst und Gemüse aus eigenem Anbau nutzen.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Dieses beeindruckende Bild entstand vor rund einem Jahr, am 22. November 2014. Astronauten von der Internationalen Raumstation fotografierten die als „Guelb er Richat“ oder auch „Richat-Struktur“ bekannte Gesteinsformation in der Wüste Mauretaniens vom Weltraum aus.

  • Ganz wie im berühmten Film­epos „Jenseits von Afrika“ lässt sich die Natur auch im westafrikanischen Gambia hautnah erleben. Dazu lädt der River Gambia Nationalpark ein, wo seit Jahrzehnten Schimpansen ausgewildert werden. Seit den 1970er Jahren können die Tiere wieder in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden, derzeit leben etwa 100 davon auf drei Inseln im Gambia Fluss.

  • Viele Menschen träumen von einer Safari in Afrika und möchten sich zumindest einmal in ihrem Leben diesen Wunsch erfüllen. Ein Großteil der Urlauber auf diesem Kontinent entscheidet sich aus diesem Grund für eine Reise in Länder wie beispielsweise Tansania, Kenia oder Sambia. Das Wort Safari hat seinen Ursprung in der Swahili-Sprache. Dabei handelt es sich um die am häufigsten gesprochene Verkehrssprache in Ostafrika. In der Vergangenheit wurde dieser Begriff für eine Reise verwendet, deren Zweck es war, Großwild zu jagen. In der Kolonialzeit war das erstmalig der Fall. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. In der heutigen Zeit spricht man von einer Safari, wenn Touristen durch die Nationalparks fahren und dabei Tiere in freier Wildbahn beobachten sowie fotografieren.

    Was müssen Eltern bei der Organisation bedenken?

    Eine Afrika-Safari mit Kindern ist eine ganz spezielle Angelegenheit. Schließlich müssen Eltern bei der Organisation so einige Punkte beachten: Kinder mögen längere Aufenthalte und kürzere Fahrten deutlich lieber als den umgekehrten Fall. Eine kürzere Unternehmung, welche den Bedürfnissen der Kinder entspricht, wird mit Sicherheit positiver aufgenommen als eine aus der Sicht des Nachwuchses niemals endende Aktivität. Mit einem Swimmingpool bereiten Eltern ihren Kindern eine große Freude unter der heißen Sonne Afrikas. Für Familien die Ihre Afrika Rundreise nicht auf eigene Faust buchen wollen gibt es zahlreiche Spezialisten die bei der Planung des Afrika Urlaubs helfen können. Natürlich Reisen Tourdesign hat sich insbesondere auf familiengeeignete Naturreisen spezialisiert und bietet zahlreiche Angebot für Ost -und Südafrika.

  • Der Rough Guide wählt Uganda auf Platz vier der Top 10 Destinationen für dieses Jahr

    Wanderungen zu wild lebenden Berggorilla-Familien, Safari-Touren durch einen der zehn einzigartigen Nationalparks des Landes, eine Fahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder die Besteigung der Rwenzori-Berge: Uganda weiß auf ganz eigene Art und Weise zu beeindrucken. Das würdigt jetzt der „Rough Guide“: Er hat das ostafrikanische Land zur Top 4 Destination für 2017 gewählt.

  • Von Biogas über Geothermie bis hin zu gigantischen Photovoltaikanlagen – aus vielen afrikanischen Ländern gibt es beeindruckende Fortschritte auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu vermelden. Laut der internationalen Agentur IRENA könnte die installierte Kapazität erneuerbarer Energien in Afrika bis zum Jahr 2030 um 290 Prozent steigen. Zum Vergleich: Für Asien und Lateinamerika werden Steigerungsraten von 161 Prozent bzw. 43 Prozent prognostiziert.

    In Senegal wird zum Beispiel massiv in die Anschaffung von Biogas-Fermentern investiert, um der Bevölkerung einen schnellen Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen. In Mauritius werden Technologien zur Wärmerückgewinnung eingesetzt, die in Industrieanlagen die Abwärme von Gasen zur Erhitzung des Speisewassers nutzen.

    Den vollständigen Artikel findet ihr unter https://afrika.info/newsroom/afrika-erfolge-im-kampf-gegen-den-klimawandel/

    Von Martin Sturmer

  • Der Tod von „Sudan“, dem letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorn der Welt, löste im März große Bestürzung aus. Nur noch zwei Weibchen dieser Art sind weltweit übrig. Sie leben im Ol-Pejeta-Reservat in der Nähe des Mount Kenya.

  • Afrikas größtes Reservat und Weltnaturerbe Selous soll nach dem Willen der tansanischen Regierung im großen Stil kahlgeschlagen werden. Auf rund 1.500 Quadratkilometern, was in etwa der doppelten Fläche Berlins entspricht, sollen über 2,6 Millionen Bäume gefällt werden. Laut WWF wäre das ökologisch besonders wertvolle Zentrum des Reservats entlang des Rufiji-Flusses damit quasi vollständig entwaldet. Wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, hat die Forstbehörde des ostafrikanischen Landes einen Bieterwettbewerb für die Abholzung ins Leben gerufen. Bis Mittwochvormittag, den 16. Mai 2018 waren Unternehmen aufgerufen, ihre Gebote einzureichen.

  • Jinja ist Ugandas zweitgrößte Stadt mit ca. 120.000 Einwohnern und liegt direkt am Victoriasee. Weltberühmt wurde der Ort 1862, als der Forscher John Speke den Austritt des Nils aus dem See fand.

  • Beim gut besuchten Namibia Business Breakfast betonte die neue Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries die guten bilateralen Beziehungen zu Namibia. Vertreter aus Politik und Wirtschaft tauschten sich über Investitionschancen in dem Land im südlichen Afrika aus.

  • Am 12. Dezember wurden acht Afrikanische Wildhunde auf eine zwölfstündige Reise von Südafrika nach Botswana geschickt. Die fünf Weibchen und drei Männchen aus dem Tembe Elephant Park und dem UmPhafa Private Nature Reserve in KwaZulu-Natal wurden in das Northern Tuli Game Reserve umgesiedelt, um dort eine neue Wildhund-Population zu begründen.