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Armut in Afrika bekämpfen – junge Menschen und Frauen besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Armut in Afrika bekämpfen – junge Menschen und Frauen besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Die Uni Witten/Herdecke und die Covenant University in Nigeria erforschen gemeinsam die Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft in Sub-Saharan Afrika

Wie können junge Menschen und Frauen, die in Nigeria in besonderem Maße von Armut betroffen sind, besser in den Arbeitsmarkt integriert werden? Welche Rolle spielen dabei die Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft? „Die dortigen Wertschöpfungsketten sind zerstückelt. Die Produktion ist deshalb nicht rentabel genug, um den in diesem Sektor Beschäftigten ein ausreichendes Einkommen zu bieten. Und das sind hauptsächlich Frauen und junge Menschen“, erläutert Jun.-Prof. Magdalene Silberberger die Grundproblematik. Wie also können die Wertschöpfungsketten in der nigerianischen Landwirtschaft besser integriert werden, um den hier Beschäftigten ein besseres und vor allem stabileres Einkommen zu sichern?

Tansania: Ein Land auf der Suche nach Touristen

Tansania: Ein Land auf der Suche nach Touristen

Joseph Makundi versteht die Welt nicht mehr. „Aber ihr seid doch auch hier. Seid nicht krank, lebt euer Leben, genießt Tansania. Warum kommen dann keine Touristen?“, sagt er zu den Wazungu, den Weißen, die seit Jahren im Land leben und arbeiten. Es ist für den Mittdreißiger ein Rätsel ist, wie jemand Angst haben kann, hierher zu kommen. „Das Virus ist doch überall auf der Welt. Und die Menschen schützen sich mit sozialer Distanz und Hygiene. Das kann man doch auch hier, im Urlaub“, ist er überzeugt. Gemeinsam mit seinem Bruder Conrad betreibt er ein kleines Tourunternehmen und kann derzeit nur überleben, weil er immer auf dem Boden geblieben ist und sein Geschäft nicht auf Kredit betreibt. Und er hat Glück, dass seine Gäste durchweg Verständnis zeigten und nicht darauf bestanden haben, ihr Geld wiederzubekommen. Denn Tansania lockt nach wie vor. Wenn nicht heute, dann morgen.

KPRN network gibt Afrika eine Stimme: www.voice4africa.de – Neue Website soll Afrika-Tourismus stärken

KPRN network gibt Afrika eine Stimme: www.voice4africa.de – Neue Website soll Afrika-Tourismus stärken

Als ärmster Kontinent der Welt ist Afrika schwer von der Corona-Krise betroffen. Vor allem Länder, die stark vom Tourismus abhängig sind, spüren die Konsequenzen des Reisestillstands und fehlender Einnahmen. Hier setzt VOICE4AFRICA an. Die neue Initiative der PR- und Kommunikationsagentur KPRN network möchte mit der Web-Plattform www.voice4africa.de transparente Informationen rund um das Thema Afrika-Urlaub bereitstellen, Inspiration für eine Reise auf den schwarzen Kontinent geben und Reisende bei der Planung ihres Afrika-Urlaubs unterstützen. Ein weiteres, großes Anliegen ist das Fordern differenzierter Reisehinweise, die den Vorsorge-Maßnahmen von lokalen Veranstaltern und Hotels Rechnung tragen.

Auf www.voice4africa.de können Urlauber aktuelle Reisehinweise für eine Vielzahl afrikanischer Länder abfragen. Die Website soll im nächsten Schritt mit weiteren Informationen gefüllt werden. Afrika-Spezialisten und Stakeholdern gibt VOICE4AFRICA die Möglichkeit, gemeinsam zu agieren, um Afrika aus der momentanen Krise zu helfen und langfristig als begehrte Fernreise-Destination zu positionieren.

„Wir haben mit dem Ziel, den Tourismus in Afrika zu schützen und diesen nach der Krise wieder anzukurbeln, eine Task Force gegründet. VOICE4AFRICA geht es vor allem um Nachhaltigkeit, den Schutz der afrikanischen Wildnis und die Sicherung von Millionen Arbeitsplätzen und Existenzen in den bei deutschen Urlaubern beliebten afrikanischen Reisedestinationen. Denn ohne die Einnahmen aus dem internationalen Tourismus können Nationalparks nicht mehr ausreichend geschützt werden. Ein Sozialsystem, das die vielen direkt und indirekt vom Tourismus lebenden Menschen auffängt, gibt es in fast keinem der Länder“, erläutert Hanna Kleber, Initiatorin des Projekts.

„Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, den Menschen vor Ort zu helfen und die Kräfte aller mit dem Afrika-Tourismus verbundenen Verantwortlichen zu bündeln. Dazu gehören in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor allem mittelständische Spezialveranstalter. Sie setzten sich häufig für einen nachhaltigen Tourismus in Afrika ein und kennen die Partner vor Ort persönlich“, so Hanna Kleber. „Zu unseren aktuellen Partnern gehören Abendsonne Afrika, Bush Legends, Chamäleon Reisen, Diamir Erlebnisreisen, Geo Reisen, Kneissl Touristik, Let´s Go Tours und Private Safaris.“

VOICE4AFRICA kann auf ein breites Netzwerk aus Medien, Botschaften, Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrsämtern und Verbänden zählen. Die aktuellen Einreisebeschränkungen aufgrund von Covid-19 werden noch einige Zeit den touristischen Verkehr bestimmen. Umso wichtiger ist es jetzt, im Sinne von „dream now, travel later“ die Aufmerksamkeit für Afrika hoch zu halten. Alle Partner von VOICE4AFRICA zeichnen sich vor allem durch ihre langjährige Expertise und Leidenschaft für den schwarzen Kontinent aus. Das gemeinsame Ziel ist es, den Tourismus nach Afrika zu fördern, zu Krisenzeiten, aber auch danach.

In weiterer Folge plant VOICE4AFRICA die Website mit weiteren Informationen auszubauen sowie einen Reiseblog, Kooperationen mit Medienpartnern, Pressereisen und eigene Social Media-Kanäle, um zusätzliche Inspirationen in den deutschsprachigen Märkten zu schaffen, die den Tourismus in Afrika bestmöglich unterstützen.

Weitere Informationen unter www.voice4africa.de.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Namibia ist vom Condé Nast Traveler zum Top-Ziel 2019 gekürt worden und das zu Recht: Vom Fish River Canyon über die Dünenlandschaften der Namib-Wüste bis zur wilden Atlantikküste sowie einer eindrücklichen Tierwelt ist Namibia ein spannendes Reiseland, dass SAA ab dem 18. März mit einem zusätzlichen Flug jeweils montags, dienstags, mittwochs sowie am Sonntag auf der Strecke von Johannesburg nach Windhoek und retour verbindet.

  • Die Siemens Stiftung hat die WE!Hub Victoria Ltd mit Sitz in Kisumu, Westkenia, gegründet. Entlang der Küste des Viktoriasees wird das Sozialunternehmen an innovativen Lösungen zur Trinkwasser- und Energieversorgung arbeiten. Gleichzeitig kommen neu entwickelte elektrische Fahrzeuge erstmals im ländlichen Afrika zum Einsatz. Sie sollen zusammen mit sozialen und ökologischen Geschäftsmodellen die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbessern, Jobs schaffen und neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnen.

    Unter dem Geschäftsnamen „WeTu“, Swahili für „unseres“, startet das neue Stiftungs-Unternehmen mit 14 Mitarbeitern an sieben Standorten entlang des Viktoriasees. Das Kerngeschäft basiert auf dem Vertrieb von sauberem Trinkwasser, dem Verleih von eigens entwickelten solarbetriebenen Fischerlaternen sowie der Bereitstellung von E-Mobility-Lösungen. Begleitet wird dies mit Trainings- und Schulungsmaßnahmen für Hygiene und Gesundheit, für Buchhaltung und Geschäftsprozesse, sowie für den Auf- und Ausbau technischer Fähigkeiten. Zielsetzung ist es, das operative Geschäft sowie Wartung und Instandhaltung der technischen Anlagen nachhaltig aus den Einkünften finanzieren zu können. Mögliche Gewinne bleiben im Unternehmen und dienen dem weiteren Ausbau mit einer damit einhergehenden Verstärkung der positiven gesellschaftlichen Wirkung. Das Unternehmen wird seinen Hauptsitz im neuen Gründerzentrum „LakeHub“ in Kisumu haben, wo lokale digitale Start-Ups ansässig sind. In Kooperation mit diesen Initiativen sollen digitale Anwendungen rund um neue Geschäftsmodelle entwickelt werden.

    http://wetu.co.ke/

  • Der Rough Guide wählt Uganda auf Platz vier der Top 10 Destinationen für dieses Jahr

    Wanderungen zu wild lebenden Berggorilla-Familien, Safari-Touren durch einen der zehn einzigartigen Nationalparks des Landes, eine Fahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder die Besteigung der Rwenzori-Berge: Uganda weiß auf ganz eigene Art und Weise zu beeindrucken. Das würdigt jetzt der „Rough Guide“: Er hat das ostafrikanische Land zur Top 4 Destination für 2017 gewählt.

  • Singita und der Grumeti Fund verkünden Termin für die Neuauflage des Women’s Run Across the Serengeti

    Nach dem großen Erfolg des Serengeti Girls Run 2018 planen Singita und der Grumeti Fund eine Neuauflage des Events. Der Frauenlauf, der vom 25. bis 30. Oktober 2019 stattfindet, ist Bestandteil von Singitas einzigartiger Reihe „Safaris With A Purpose“ und wird in Zusammenarbeit mit dem Grumeti Fund zur Unterstützung von Mädchen- und Frauenförderprojekten in den ländlichen Regionen Tansanias veranstaltet. Das Programm mit fünf Übernachtungen im Singita Sabora Tented Camp umfasst verschiedenste Aktivitäten sowie einen Lauf, bei dem die Teilnehmer drei Tagesetappen à 21 Kilometer absolvieren und dabei einige der schönsten Landstriche Afrikas durchqueren.

  • Erfolgreiche „The Travelling Art Gallery“ zeigt von April bis Juli 2020 Werke von 21 Künstlern in Pop-Up-Ausstellungen in Berlin, Düsseldorf, Wien und Zürich

    Die Wanderausstellung „The Travelling Art Gallery“ (TTAG) startete 2017 mit Hilfe von Crowdfunding und 12 Künstlern. Von April bis Juli 2020 wird „TTAG“ bereits zum dritten Mal – deutlich größer, mit noch mehr Künstlern und in drei Ländern – stattfinden und sicher erneut Begeisterung auslösen. Die Künstlerinitiative bringt zeitgenössische Kunst von jungen, aufstrebenden sowie bereits etablierten Künstlern aus Südafrika nach Europa. So entwickelte sich „The Travelling Art Gallery“ bereits nach kurzer Zeit zu einer Ausstellungsserie, die die breit gefächerte und äußerst lebendige Kunstszene des Landes am Kap zeigt. Dabei geht es den Organisatoren ganz besonders darum, Kunst zugänglich zu machen, Menschen für sie zu begeistern, die mit einem etablierten Kunstbetrieb wenig anzufangen wissen und Künstlern aus Südafrika eine internationale Präsenz zu gewährleisten.

    Corne Theron - Reach - 90x90cm

    Corne Theron – Reach – 90x90cm

    Mit-Gründerin Barbara Lenhard sagt dazu: „Kunst ist eine wunderbare Form, ein Land kennenzulernen, es ist wie ein Spiegel einer Gesellschaft und die Künstler, mit denen wir hier reisen, haben große Freude daran, das Land durch ihre Bilder zu zeigen.“ Die Deutsche lebt seit 2009 in Südafrika und engagiert sich zusammen mit Florian Gast seit Jahren für die Kunstszene Südafrikas.

    Forum und Entwicklungs-Chance für 21 Künstler
    Mit der ‚Galerie auf Zeit‘ schafft das kleine Organisationsteam eine Plattform für eine starke, farbenfrohe und emotionale Kunst aus Südafrika. Das Land Menschen in Europa näher zu bringen und viele Aspekte Südafrikas zu zeigen, ist ein Teil des Projekts. Wichtig ist aber auch, dass den 21 Künstlern mit den Pop-Up-Ausstellungen ein wichtiges Einkommensstandbein gegeben wird und sich weitere Entwicklungs- und Karrierewege auftun.

    Südafrika ist für viele ein Sehnsuchtsziel und ein sehr beliebtes Reiseziel mit magischen Landschaften, vielfältigen kulturellen Strömungen und einer dynamischen Gesellschaft im Wandel. Aufbruchsstimmung und Begeisterung für die Zukunft sind typisch für die ‚Regenbogen-Nation‘. Wer die Kunstwerke von „The Travelling Art Gallery“ betrachtet, sieht den Spiegel einer heterogenen, gesellschaftlichen Realität mit den komplexen Facetten einer ganzen Generation. Eine Vielfalt, die sich in den Techniken und Werkstoffen der Werke offenbart und die die Sujets der Kunst wirkungsvoll unterstreicht.

    Spannender Einblick in die Kunstszene Südafrikas
    In diesem Jahr ist keine Reise nach Südafrika nötig, um in die Kunstszene dieser vielfältigen Welt einzutauchen: Über 150 Werke von 21 Künstlern kommen mit „The Travelling Art Gallery“ nach Deutschland und erstmals auch nach Österreich und in die Schweiz. Die kuratierte Auswahl von Barbara Lenhard und Florian Gast präsentiert die aufstrebende Szene einer ganzen Nation in Pop-Up-Galerien auf rund 700 Quadratmetern in jeder Stadt. Diesmal startet die Reise in der deutschen Hauptstadt Berlin, bevor es weiter nach Düsseldorf, Wien und Zürich geht – jeweils lediglich für zehn Tage pro Stadt.

    Andrew Ntshabele PORTRAIT



    Künstler fördern, Welten zusammen bringen
    „Das Projekt vereint unsere Sympathie und Liebe zu Südafrika, unsere Leidenschaft zur Kunst und zu den Menschen. Wir möchten aufstrebende Künstler unterstützen und fördern, die als Vorbilder eine Schlüsselrolle für ihre Generation in ihrem Umfeld einnehmen. Wir stellen immer wieder fest, wie schwer es für Künstler in Südafrika ist, Fuß zu fassen. Hier fehlt schlicht das Publikum, das auch mal spontan ein Werk erwirbt. Somit ist es nicht einfach, wirtschaftlich über die Runden zu kommen und international eine Präsenz zu erreichen, ist noch schwieriger“, berichtet die sympathische Künstler-Repräsentantin.

    Barbara Lenhard lebt seit elf Jahren in Kapstadt und ist seit vielen Jahren in der Kunstszene aktiv. „Kunst ist das perfekte Medium, um Welten zusammenzubringen und um ein Land darzustellen und das macht mir riesig viel Spaß und hat mich mit so vielen tollen Menschen zusammengebracht. Kunst verbindet eben auf besondere Weise, so wie Sport und Musik. Menschen, die von mir Werke kaufen, werden ganz oft Freunde und Förderer unserer Arbeit und unserer Projekte.“

    Unterstützung durch die Sunotec Group
    Möglich wird dieses große umfangreiche Projekt nicht nur durch das unermüdliche Engagement der Powerfrau und ihres Partners, sondern auch durch die Unterstützung engagierter Förderer wie Torsten Herfert, Geschäftsführer der Sunotec Group. Das Unternehmen, das weltweit Solar- und Photovoltaikprojekte realisiert, ist seit kurzem auch mit einer Niederlassung in Südafrika vertreten. Für Herfert und Sunotec hört Nachhaltigkeit nicht bei erneuerbaren Energien auf, sondern geht einher mit der Schaffung lokaler Arbeitsplätze und auch der Förderung kultureller Projekte: „Uns ist es eine große Freude, einen Teil unseres Unternehmenserfolges zurückzugeben, um solch bewundernswerte Projekte wie „The Travelling Art Gallery“ zu unterstützen“ so Herfert.

    Pierre Issa



    Etablierte Künstler engagieren sich als „Alumnis“
    Die 21 Künstler zeigen mit ihren Werken ganz Unterschiedliches: Mal realistisch, mal abstrakt und ebenso vielfältig wie die Stilrichtungen und Themen, sind die eingesetzten Materialien und Techniken. Die Künstler malen etwa in Öl und Acryl und zeichnen mit Kohle, sie nutzen klassische Leinwände oder auf Leinwand aufkaschiertes Zeitungspapier als Hintergrund für die Szenerie.

    Seit 2019 wird die Künstlerinitiative auch von schon international sehr etablierten Künstlern aus Südafrika unterstützt. Die mit dem Etikett „Alumnis“ gekennzeichneten Künstler helfen dem Projekt weitere Aufmerksamkeit zu geben, da ihre Kunst international einen Namen hat und diese bei den Ausstellungen das Projekt zusätzlich bereichern und auch ein stückweit unterstützen. Riaan van Zyl, Natasha Barnes und Christa Myburgh sind diesmal die Künstler, die zu dieser Gruppe zählen und großartige Bilder mit auf die Reise geben.

    Erstmalig sind auch einige Hotels und Lodges aus Südafrika mit dabei. Sie unterstützen das Projekt und präsentieren Ihre Angebote den Besuchern. Der Erfolg der letzten Jahre gibt dem Team hierbei Recht und zeigt, dass Ideen auf fruchtbaren Boden fallen können, wenn Menschen zusammen agieren.

    Ein Stück Südafrika mit nach Hause nehmen
    „The Travelling Art Gallery“ bringt spektakuläre Kunst vom anderen Ende der Welt nach Europa. Ein Stück Südafrika für das eigene Zuhause; faszinierend, kraftvoll, fröhlich und auch tiefgründig. „Mit Preisen zwischen 450 und 5.000 Euro sprechen wir einen großen Kreis an und wir wünschen uns nichts mehr, als dass Kunstkäufer mit ihrem Werk sehr viel Freude haben werden. Zudem sollen alle Besucher die Ausstellungen einfach genießen und das Ambiente und die ungezwungene Atmosphäre erleben“ so Barbara Lenhard.

    Orte und Termine von „The Travelling Art Gallery“ 2020:
    Berlin: 24. April – 3. Mai 2020
    Düsseldorf: 15. Mai – 24. Mai 2020
    Wien: 5. Juni – 14. Juni 2020
    Zürich: 26. Juni – 5. Juli 2020

    Die genauen Öffnungszeiten sind auf der Webseite www.thetravellingartgallery.de verfügbar. Die jeweiligen Ausstellungsorte werden dort kurzfristig bekannt gegeben.

    Der Eintritt zu den Pop-Up-Ausstellungen ist frei.

  • Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und führende deutsche private Stiftungen starten mit TEAM UP eine in dieser Form bisher einmalige Initiative: Gemeinsam unterstützen die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW), die Hanns R. Neumann Stiftung, die Siemens Stiftung und das BMZ Jugendliche in ländlichen Räumen Ostafrikas, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Ein erstes Pilotprogramm in Uganda soll über 50 000 junge Frauen und Männer im Alter von 15 bis 30 Jahren und ihre Familien erreichen.

  • Wusstet ihr, dass es in Deutschland echte Wildkatzen gibt? Keine verwilderten Hauskatzen, sondern die Europäische Wildkatze, eine echte Ureinwohnerin Deutschlands und Europas. Doch in der Natur lassen sich die scheuen Wildkatzen nur schwer beobachten.

  • Die Hafenstadt Lüderitz an der rauen Atlantikküste erinnert mit seinen farbenprächtigen Jugendstilbauten noch heute an die Zeit, in der in Namibia das Diamantenfieber herrschte. Heute leben in dem beschaulichen Städtchen am Rande der Namib-Wüste etwa 12.500 Einwohner. Mehr als 12.000 Kilometer nördlich hat Lüderitz nun einen Namensgenossen gefunden.

  • In Afrika soll der größte Binnenmarkt der Welt entstehen. Im Endausbau soll das Afrikanische Kontinentale Freihandelsabkommen (AfCFTA) 55 Mitgliedsstaaten und einen Markt von 1,2 Milliarden Menschen mit einem kombinierten Bruttoinlandsprodukt von 2,5 Millionen US-Dollar umfassen. Die Wirtschaftsmission der Vereinten Nationen für Afrika (ECA) rechnet vor, dass durch das AfCFTA der innerafrikanische Handel bis zum Jahr 2020 um 52,3 Prozent steigen würde.

  • In Zusammenarbeit mit dem Lion Recovery Fund haben Afrikas führende Ökotourismus-Anbieter – &Beyond, Conservation Travel Foundation by Ultimate Safaris, Singita und Wilderness Safaris – die „Lionscape Coalition“ als innovative Initiative ins Leben gerufen, bei der vier Wettbewerber sich gemeinsam für den Schutz der Löwen und der Natur in Afrika einsetzen.