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Axt am Weltnaturerbe:  Afrikas größtes Schutzgebiet Selous vor Abholzung

Axt am Weltnaturerbe: Afrikas größtes Schutzgebiet Selous vor Abholzung

Afrikas größtes Reservat und Weltnaturerbe Selous soll nach dem Willen der tansanischen Regierung im großen Stil kahlgeschlagen werden. Auf rund 1.500 Quadratkilometern, was in etwa der doppelten Fläche Berlins entspricht, sollen über 2,6 Millionen Bäume gefällt werden. Laut WWF wäre das ökologisch besonders wertvolle Zentrum des Reservats entlang des Rufiji-Flusses damit quasi vollständig entwaldet. Wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, hat die Forstbehörde des ostafrikanischen Landes einen Bieterwettbewerb für die Abholzung ins Leben gerufen. Bis Mittwochvormittag, den 16. Mai 2018 waren Unternehmen aufgerufen, ihre Gebote einzureichen.

Äthiopien: Ein Wald in nur drei Jahren

Äthiopien: Ein Wald in nur drei Jahren

Spektakuläre Luftaufnahme von einem Aufforstungsgebiet der Stiftung Menschen für Menschen

Tausende von Bäumen auf einem Hochplateau in Äthiopien. Das Besondere daran: Die Bäume und Sträucher wurden erst vor drei Jahren von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe im Rahmen eines Aufforstungsprogramms gepflanzt. Rund 60.000 Setzlinge, meist einheimische Arten.

Fieldguide Ausbildung in Afrika

Fieldguide Ausbildung in Afrika

Das wird definitiv eine andere Safari in Afrika für Sie sein, denn diese ist Ihr Return Ticket. Am Ende dieser Safari halten Sie es in ihren Händen: das Zertifikat.

Mit diesem Zertifikat erhalten Sie das Know-How und die Berechtigung, um selber Safaris vorzubereiten und Teilnehmer durch die faszinierende Fauna und Flora Afrikas zu geleiten. Allerdings steht wie vor jedem Ende erst einmal der Beginn. Eine Buchung ist beim Spezialisten für Safari in Afrika Natürlich Reisen Tourdesign.

Der Weg vom passiven Safari Teilnehmer zum aktiven Leiter:

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • 1.387.773 Touristen reisten 2015 in das „Land der Weite“. Aus Europa verzeichnet Namibia einen Rekordwert von 233.717 Touristen (+ 5,4 Prozent). Auch Deutschland weist mit 90.729 Touristen das höchste Ergebnis seit Beginn der statistischen Erhebung auf.

  • Der Rough Guide wählt Uganda auf Platz vier der Top 10 Destinationen für dieses Jahr

    Wanderungen zu wild lebenden Berggorilla-Familien, Safari-Touren durch einen der zehn einzigartigen Nationalparks des Landes, eine Fahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls oder die Besteigung der Rwenzori-Berge: Uganda weiß auf ganz eigene Art und Weise zu beeindrucken. Das würdigt jetzt der „Rough Guide“: Er hat das ostafrikanische Land zur Top 4 Destination für 2017 gewählt.

  • Das Leben in der Wüste Namib

    An der Westküste Afrikas liegt eine der wenigen Küstenwüsten der Erde: Die Namib, die älteste Wüste der Welt. Sie umfasst ein Gebiet von etwa 2000 Kilometern von der Skelettküste bis ins Landesinnere hinein. Temperaturschwankungen von über 50°C, Sandstürme und Trockenperioden geben nur denjenigen, die sich angepasst haben, eine Chance zu überleben. Darunter fällt auch der seltene Wüstenelefant.

  • Reiche Küche, reiche Kultur: Die Kulinarik ist eine großartige Möglichkeit, um vollends in Namibia einzutauchen und den einzigartig gelassenen Lifestyle dieses Landes kennenzulernen. Das Team von FOODBOOM, das schnell wachsende Food-Medienhaus mit insgesamt über 1 Mio. Follower, hat sich auf eine kulinarische Reise durch Namibia begeben und spannende Geschichten, außergewöhnliche Rezepte und allerhand Inspiration mitgebracht.

  • Beim gut besuchten Namibia Business Breakfast betonte die neue Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries die guten bilateralen Beziehungen zu Namibia. Vertreter aus Politik und Wirtschaft tauschten sich über Investitionschancen in dem Land im südlichen Afrika aus.

  • Jinja ist Ugandas zweitgrößte Stadt mit ca. 120.000 Einwohnern und liegt direkt am Victoriasee. Weltberühmt wurde der Ort 1862, als der Forscher John Speke den Austritt des Nils aus dem See fand.

  • Das norwegische Top-Model Aleksandra Ørbeck-Nilsen begann ihre Modelkarriere mit 15 Jahren. Sie lebte in New York und Paris, doch zuhause war sie eigentlich nirgends, ständig gebucht für Jobs auf der ganzen Welt. Irgendwann riss der Sog der Oberflächlichkeit Ørbeck-Nilsen immer tiefer und sie wollte dem Business entfliehen. Die Begegnung mit den Ju/‘hoan San in Namibia war für die damals 19-Jährige so nachhaltig, dass sie ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellte und nach Namibia zog, um die Ursprünglichkeit dieses Landes zu schützen. Über Jahrtausende hat der San-Stamm, ein Volk der Buschmänner, sein Überleben unter kargsten Bedingungen gemeistert. Doch die größte Herausforderung scheint erst auf sie zuzukommen: die Bedrohung durch die moderne Zivilisation und ihren vermeintlichen Fortschritt.

  • Das wird definitiv eine andere Safari in Afrika für Sie sein, denn diese ist Ihr Return Ticket. Am Ende dieser Safari halten Sie es in ihren Händen: das Zertifikat.

    Mit diesem Zertifikat erhalten Sie das Know-How und die Berechtigung, um selber Safaris vorzubereiten und Teilnehmer durch die faszinierende Fauna und Flora Afrikas zu geleiten. Allerdings steht wie vor jedem Ende erst einmal der Beginn. Eine Buchung ist beim Spezialisten für Safari in Afrika Natürlich Reisen Tourdesign.

    Der Weg vom passiven Safari Teilnehmer zum aktiven Leiter:

  • Das Ongava Game Reserve gehört zu den größten privaten Wildreservaten in Namibia. Rund 100 verschiedene Säugetierarten sowie zahlreiche Vögel und Reptilien sind in diesem Schutzgebiet beheimatet, darunter auch etliche Arten, die unter strengem Schutz stehen. Um die wissenschaftliche Erforschung und die Dokumentation der Tierbestände in Ongava kümmert sich das privat finanzierte Ongava Research Centre.

  • Viele Menschen träumen von einer Safari in Afrika und möchten sich zumindest einmal in ihrem Leben diesen Wunsch erfüllen. Ein Großteil der Urlauber auf diesem Kontinent entscheidet sich aus diesem Grund für eine Reise in Länder wie beispielsweise Tansania, Kenia oder Sambia. Das Wort Safari hat seinen Ursprung in der Swahili-Sprache. Dabei handelt es sich um die am häufigsten gesprochene Verkehrssprache in Ostafrika. In der Vergangenheit wurde dieser Begriff für eine Reise verwendet, deren Zweck es war, Großwild zu jagen. In der Kolonialzeit war das erstmalig der Fall. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. In der heutigen Zeit spricht man von einer Safari, wenn Touristen durch die Nationalparks fahren und dabei Tiere in freier Wildbahn beobachten sowie fotografieren.

    Was müssen Eltern bei der Organisation bedenken?

    Eine Afrika-Safari mit Kindern ist eine ganz spezielle Angelegenheit. Schließlich müssen Eltern bei der Organisation so einige Punkte beachten: Kinder mögen längere Aufenthalte und kürzere Fahrten deutlich lieber als den umgekehrten Fall. Eine kürzere Unternehmung, welche den Bedürfnissen der Kinder entspricht, wird mit Sicherheit positiver aufgenommen als eine aus der Sicht des Nachwuchses niemals endende Aktivität. Mit einem Swimmingpool bereiten Eltern ihren Kindern eine große Freude unter der heißen Sonne Afrikas. Für Familien die Ihre Afrika Rundreise nicht auf eigene Faust buchen wollen gibt es zahlreiche Spezialisten die bei der Planung des Afrika Urlaubs helfen können. Natürlich Reisen Tourdesign hat sich insbesondere auf familiengeeignete Naturreisen spezialisiert und bietet zahlreiche Angebot für Ost -und Südafrika.