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Brussels Airlines eröffnet ein „Boutique-Hotel in der Luft“

Brussels Airlines eröffnet ein „Boutique-Hotel in der Luft“

Die Fluggesellschaft präsentiert ein völlig neues Reiseerlebnis an Bord ihrer Langstreckenflugzeuge. Mit einer Investition von 10 Millionen Euro pro Flugzeug in eine völlig neue Business Class, Premium Economy und Economy Class will die Airline ein persönliches Erlebnis bieten und ein Boutique-Hotel-Feeling auf 30.000 Fuß nachahmen. Das Interieur wurde in Zusammenarbeit mit JPA Design entworfen. Brussels Airlines ist bestrebt, die Reise so wichtig wie das Ziel zu machen. Mit drei neuen, hoch differenzierten Klassen mit Qualitätsprodukten und der typisch belgischen Gastfreundschaft nennt die Fluggesellschaft ihr neu eingeführtes und nachgerüstetes A330-Flugzeug „ein Boutique-Hotel in der Luft“ und bietet das gleiche kleine persönliche Erlebnis wie in einem Boutique-Hotel. Um die Wünsche der Boutique in die Tat umzusetzen, hat Brussels Airlines in Zusammenarbeit mit JPA Design die brandneue Business Class, Premium Economy und Economy Class entworfen.

SAA-Codeshare-Verbindungen mit durchgehendem Check-in zum Zielort

SAA-Codeshare-Verbindungen mit durchgehendem Check-in zum Zielort

South African Airways Kunden können ab sofort ihr Gepäck auf allen SA-Codeshare-Verbindungen, auch auf Flügen des SAA Partners Mango durchchecken – solange es die Zollvorschriften des jeweiligen Zielortes erlauben. So können Passagiere beispielsweise von Durban (mit Mango im SA-Codeshare)  via Johannesburg mit SAA nach Frankfurt fliegen, von dort weiter mit Star-Alliance-Partner Lufthansa (unter SA-Codeshare) nach Hamburg und ihr Gepäck  erst an der „Waterkant“ entgegennehmen.

Publikumsmagnet AFRIKA! AFRIKA! kehrt zurück auf deutsche Bühnen

Publikumsmagnet AFRIKA! AFRIKA! kehrt zurück auf deutsche Bühnen

Die lebendige und vielfältige Kultur des Kontinents des Staunens erhält auch in diesem Jahr mit der Show AFRIKA! AFRIKA! eine Bühne, für deren umjubelte Vorstellungen es sich lohnt zeitig Tickets zu sichern.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Der Anbau von Seetang ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor auf Sansibar, dem semi-autonomen Archipel vor Tansania. Pro Jahr werden knapp acht Millionen US-Dollar umgesetzt – etwa die Hälfte bleibt den Produzenten. Nach Angaben der Regierung von Sansibar beschäftigt die Seetang-Industrie 23 000 Bauern, 90 Prozent davon sind Frauen. Jährlich werden über 11 000 Tonnen Tang geerntet und verkauft. Laut dem Handelsministerium von Sansibar zeichnen die Algen für 90 Prozent der maritimen Exporte des Archipels verantwortlich. Getrockneter Seetang ist vor allem als Grundlage für Kosmetikprodukte und Lebensmittel gefragt – die Abnehmer kommen aus Asien, Europa und den USA.

    Doch das Geschäft galt lange Zeit als schwierig. Bis vor 13 Jahren gab es nur die Möglichkeit, den Seetang direkt an Exportfirmen zu verkaufen. Die enorme Verhandlungsmacht dieser Unternehmen sorgte allerdings dafür, dass die Produzenten ihre Ernte zu Schleuderpreisen abgeben mussten. Im Jahr 2006 trat die „Zanzibar Seaweed Cluster Initiative“ (ZaSCI) auf den Plan, die gemeinsam vom Institute of Marine Sciences in Sansibar und der Regierung betrieben wird. Durch die Initiative lernten die Bäuerinnen, wie sie Wertsteigerungen für den Seetang erzielen. Rajab Ameir von der ZaSCI bestätigt, dass die kommerzielle Verarbeitung vor Ort die wirtschaftlichen Erträge der Bäuerinnen immens erhöht hat. Als Beispiel nennt er die Produktion von Seetang-Pulver, das mit bis zu fünf US-Dollar pro Kilo gehandelt wird. „Das ist ein großer Wertzuwachs gegenüber dem Verkauf der unverarbeiteten Algen“, so Ameir. Denn für ein Kilo Rohstoff gäbe es nicht einmal 20 US-Cent.

    Vollständige Meldung unter:

    https://afrika.info/newsroom/tansania-sansibars-frauen-machen-mehr-aus-seetang/

  • Großes Artenspektrum und eine unberührte Landschaft im Kidepo Valley Nationalpark
    Wenn im Oktober in Uganda die Dürrezeit beginnt, wird es im südwestlichen Teil des Kidepo Valley Nationalparks für einige Monate voll.

  • Dieses beeindruckende Bild entstand vor rund einem Jahr, am 22. November 2014. Astronauten von der Internationalen Raumstation fotografierten die als „Guelb er Richat“ oder auch „Richat-Struktur“ bekannte Gesteinsformation in der Wüste Mauretaniens vom Weltraum aus.

  • Der ugandische Start-up-Unternehmer Brian Gitta, 24, ist der Gewinner des prestigeträchtigen „Africa Prize for Engineering Innovation“ der „Royal Academy of Engineering“ in London. Gitta erhielt die mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen Malaria-Schnelltest namens „Matibabu“, der einfach anwendbar ist und keine Blutentnahme erfordert.

  • Kapstadt, mit dem Tafelberg als Wahrzeichen, gilt als kosmopolitisch, kreativ und hip. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt beim „Best in Travel“-Ranking des Lonely Planet auf Platz 2 landete.

  • Ugandas umfassendes Artenschutzprogramm trägt Früchte: durch einen sanften Tourismus konnten die Populationen an bedrohten Tierarten im Land erheblich gesteigert werden. Ugandas immense Artenvielfalt ist beeindruckend. 11% der Gesamtfläche des Landes steht unter Naturschutz.

  • Die südafrikanische Fluggesellschaft SA Airlink wird ab dem 6. Juni 2017 die Flugfrequenz zwischen Südafrika und Botswana erhöhen und eine tägliche Flugverbindung von Kapstadt nach Maun anbieten.

  • Seit Anfang April ist Abiy Ahmed Premierminister von Äthiopien. Und der 43-Jährige sorgt gleich für eine Annäherung zwischen den bislang verfeindeten Staaten Äthiopien und Eritrea. Ahmed will die umstrittene Entscheidung über den Grenzverlauf akzeptieren und die Stadt Badme Eritrea zuerkennen.

  • Die Inselresorts der Coco Collection stehen seit 20 Jahren für authentischen und ökologisch durchdachten Luxus auf den Malediven. Im Einklang mit der Natur, die sie umgibt, bieten Coco Bodhu Hithi, Coco Privé Private Island und Coco Palm Dhuni Kolhu Fünf-Sterne-Lifestyle und authentische Maledivenmomente in Vollendung. Das Unternehmen ist tief mit der Region verwurzelt, genau wie die Menschen, die die Marke ausmachen. Die vier maledivischen Gründer waren mit ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit und der Umwelt der Inseln schon 1998 Vorreiter in der Branche. Ihre Unternehmensphilosophie wird mittlerweile von ihren Töchtern als Vertreterinnen einer neu heranwachsenden starken Führungsgeneration weitergegeben.

  • 1.387.773 Touristen reisten 2015 in das „Land der Weite“. Aus Europa verzeichnet Namibia einen Rekordwert von 233.717 Touristen (+ 5,4 Prozent). Auch Deutschland weist mit 90.729 Touristen das höchste Ergebnis seit Beginn der statistischen Erhebung auf.