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Neues Jahr neue Reisepläne – Namibia für Einsteiger

Neues Jahr neue Reisepläne – Namibia für Einsteiger

Mit seinen endlosen Weiten und unberührten Landschaften gilt Namibia als Sehnsuchtsziel vieler Reisenden. Naturliebhabern bietet sich ein facettenreicher Naturschatz, der von Dünenlandschaften und Bergmassiven über Feuchtgebiete bis hin zur wilden Skelettküste reicht. Adrenalinkick bei Abenteuer-Aktivitäten, ausgefallene Safaris und exklusive Lodges gibt es obendrauf.

Safari-Hopping: MackAir nimmt Flugverbindung zwischen Namibia und Botswana auf

Safari-Hopping: MackAir nimmt Flugverbindung zwischen Namibia und Botswana auf

Das botswanische Charterunternehmen verbindet ab April 2020 drei Mal wöchentlich Windhoek und Maun in unter 2 ½ Stunden. Die Charter Airline MackAir reagiert auf die hohe Nachfrage nach Flügen zwischen den Safari-Hotspots Namibia und Botswana und gibt die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen der namibischen Hauptstadt Windhoek und Maun im Norden Botswanas bekannt.

Safari 2.0 im Ongava Game Reserve

Safari 2.0 im Ongava Game Reserve

Nach der Eröffnung des Anderssons At Ongava im April 2019 wurde kurze Zeit später auch die Erweiterung des Ongava Research Centres einschließlich eines modernen Besucherzentrums, in dem Wissenschaftler ihre Forschung den Ongava-Gästen näherbringen, fertiggestellt. Fußläufig zum Anderssons At Ongava wurde ein neuer Campus mit Büros, Laboren, Lager, Konferenzräumen und Unterkünften für angestellte Forscher, Gast-Wissenschaftler und Studenten geschaffen.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Hegegebiete als Reiseziel erleben – dazu soll ab sofort die neue Website www.conservationtourism.com.na Namibia-Touristen animieren. Abseits der klassischen Reiserouten finden Touristen in den Communal Conservancies – kommunale Schutz- und Hegegebiete – inspirierende, authentische und unvergessliche Reiseerlebnisse. Gleichzeitig unterstützt der Tourismus die Menschen in den lokalen Gemeinschaften.

    Reiselust auf Hegegebiete wecken
    Die neue Website bietet Touristen umfangreiche Informationen. So finden sich neben einer Übersicht der Unterkünfte in den verschiedenen Regionen auch Informationen zu Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Wildlife, Abenteuer, Camping u.v.m., die an den jeweiligen Orten angeboten werden. Zahlreche Bilder und Videos liefern Inspiration und einen Eindruck in die Vielfalt der Reiseziele. Zudem finden sich Tipps zu versteckten Juwelen, weiteren Ausflugsideen und allgemeine Informationen zu den Hegegebieten. Entstanden ist die Website als Kooperation zwischen dem Umwelt- und Tourismusministerium und dem namibischen Dachverband von Organisationen, die sich für das Management natürlicher Ressourcen einsetzen und die Communal Conservancies unterstützen (NASCO).

    Namibias Communal Conservancies
    Von der wasserreichen Sambesi-Region bis zu den Bergen in Kunene, von den Affenbrotbäumen im Osten bis hin zu den Wüsten im Süden Namibias – rund 20 Prozent des Landes entfallen auf Hegegebiete, in denen die Entwicklung ländlicher Gemeinden und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen miteinander verknüpft werden. Jeder vierte Namibier lebt in einer solchen Gemeinde, die auf dem Community-based Tourism-Prinzip basiert. Der Tourismus spielt bei der Unterstützung dieser Gebiete eine tragende Rolle. Die lokalen Gemeinschaften sehen vor allem den Wert der Wildtiere und der Natur als Chance für ihr Einkommen und die Entwicklung – je mehr verschiedene Tierarten in einer Region leben, umso interessanter wird diese für Touristen und kurbelt den Tourismus an, der wiederum Arbeitsplätze schafft. Auf der anderen Seite erhalten Touristen einen authentischen und nahen Einblick in die verschiedenen Kulturen sowie Traditionen der unterschiedlichen Völker.


    Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten in Namibias Hegegebieten sind unter www.conservationtourism.com.na abrufbar.

  • In Afrika geht der Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter nur in kleinen Schritten voran. Die gute Nachricht aber ist, dass in vielen Ländern immer mehr Frauen in politische Führungspositionen gelangen. Das kleine Ruanda dient dabei als Vorbild.

    Mit Stichtag 1. Januar 2019 waren in den Ländern in Afrika südlich der Sahara 23,9 Prozent aller Parlamentssitze in der Hand von Frauen. Das geht aus einem Bericht der Inter-Parliamentary Union hervor (IPU). Allerdings gibt es auf dem Kontinent erhebliche Unterschiede: Während die Abgeordnetenkammer von Ruanda mit einem Frauenanteil von 61,3 Prozent weltweit die Spitzenposition einnimmt, beträgt der Frauenanteil im Repräsentantenhaus von Nigeria nur 5,6 Prozent.

    Unter den weltweiten Top 15 befinden sich noch zwei weitere afrikanische Staaten: Der Frauenanteil in den Nationalversammlungen von Südafrika und Senegal liegt bei 42,7 Prozent bzw. bei 41,6 Prozent. Die größten Fortschritte seit dem Jahrtausendwechsel wurden in Dschibuti erzielt: Im Jahr 2000 war keine einzige Frau im Parlament, heute beträgt der Frauenanteil 26,2 Prozent. Die IPU ermittelte auch den Anteil von Frauen in Ministerämtern. Hier liegt in Afrika erneut Ruanda mit 51,9 Prozent vorn, gefolgt von Südafrika (48,8 Prozent) und Äthiopien (47,6 Prozent).

    Der Bericht beinhaltet ein weiteres bemerkenswertes Detail: Früher waren Ministerinnen vor allem für Ressorts wie Soziales, Kinder und Familie zuständig. Seit zwei Jahren hat sich das Bild erheblich gewandelt: Heute gibt es in Afrika dreißig Prozent mehr Verteidigungsministerinnen, 52,9 Prozent mehr Finanzministerinnen und 13,6 Prozent mehr Außenministerinnen als noch im Jahr 2017.

    „Wir haben noch einen steilen Weg vor uns“, sagte Phumzile Mlambo-Ngcuka, Exekutivdirektorin von UN Women, bei der Präsentation des Berichts. „Aber der wachsende Anteil weiblicher Minister ist ermutigend, insbesondere weil die Zahl der Länder mit ausgewogenen Kabinetten zunimmt.“

    Mit freundlicher Unterstützung der Nachrichtenagentur afrika.info (https://afrika.info/)

  • Kapstadt, mit dem Tafelberg als Wahrzeichen, gilt als kosmopolitisch, kreativ und hip. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt beim „Best in Travel“-Ranking des Lonely Planet auf Platz 2 landete.

  • Die südafrikanische Fluggesellschaft SA Airlink wird ab dem 6. Juni 2017 die Flugfrequenz zwischen Südafrika und Botswana erhöhen und eine tägliche Flugverbindung von Kapstadt nach Maun anbieten.

  • Unberührte Landschaften, vollkommene Ruhe beim Beobachten von Tieren und die Möglichkeit der Natur zu lauschen – Uganda ist eines der afrikanischen Länder, die noch immer weit ab von Touristenmassen erkundet werden können. Einige der Regionen gelten als echte Geheimtipps. So kann eine ganz eigene, besondere Reise entstehen.

  • Die Hafenstadt Lüderitz an der rauen Atlantikküste erinnert mit seinen farbenprächtigen Jugendstilbauten noch heute an die Zeit, in der in Namibia das Diamantenfieber herrschte. Heute leben in dem beschaulichen Städtchen am Rande der Namib-Wüste etwa 12.500 Einwohner. Mehr als 12.000 Kilometer nördlich hat Lüderitz nun einen Namensgenossen gefunden.

  • Kapstadt, mit dem Tafelberg als Wahrzeichen, gilt als kosmopolitisch, kreativ und hip. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt beim „Best in Travel“-Ranking des Lonely Planet auf Platz 2 landete.

  • Zu einem Weihnachtsmarkt gehören meterhohe Tannen, Glühwein und vor Kälte rotleuchtende Wangen? Nicht in Südafrika. Statt Wintermantel und Punsch stehen zur Adventszeit am Kap Braai, Strand und Sundowner auf dem Programm. Herrlich warme Temperaturen um die 25°C verwandeln einige Weihnachtsmärkte im Land kurzerhand in sommerliche Outdoor-Events.Es weihnachtet sehr – auch auf den südafrikanischen Weihnachtsmärkten. Statt Glühwein gibt es Gin, Sekt oder Wein. Die südafrikanischen Märkte verbinden das Shoppen von Weihnachtsgeschenken mit Live-Musik, entspannten Picknicks und Gourmet-Food-Ständen. Viele Märkte warten mit speziellen Weihnachts-Editionen auf, andere stimmen gleich über einen gesamten Monat auf die Weihnachtszeit ein. Wir haben die schönsten herausgesucht:

  • Spektakuläre Luftaufnahme von einem Aufforstungsgebiet der Stiftung Menschen für Menschen

    Tausende von Bäumen auf einem Hochplateau in Äthiopien. Das Besondere daran: Die Bäume und Sträucher wurden erst vor drei Jahren von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe im Rahmen eines Aufforstungsprogramms gepflanzt. Rund 60.000 Setzlinge, meist einheimische Arten.

  • Auf der zweiten nationalen Landkonferenz haben die über 800 Delegierten Anfang Oktober 2018 in friedlicher Atmosphäre entscheidende Änderungen für die Landreform beschlossen – alles im Rahmen der Gesetze. Das in der Verfassung verankerte Grundrecht auf Besitz bleibt im Prinzip bestehen, jedoch dürfen Ausländer zukünftig keine privaten Immobilien mehr in Namibia besitzen. Namibische Staatsbürger dürfen in Zukunft nur eine einzige Farm besitzen. Bevölkerungsgruppen, die während der deutschen Kolonialzeit und der jahrzehntelangen südafrikanischen Fremdherrschaft Land verloren haben, sollen nun bei Ansiedlungsprogrammen bevorzugt werden. Präsident Hage Geingob hat weißen namibischen Staatsbürgern versichert, dass sie „sicher und willkommen“ in Namibia seien und sich „nicht schuldig für die koloniale und rassistische Brutalität der Vergangenheit fühlen müssen“.

    Vollständige Meldung unter:

    https://namibiafocus.com/namibias-landreform-nimmt-tempo-auf/