• NAMIBIA

    Namibia

  • SÜDAFRIKA

    SÜDAFRIKA

  • BOTSWANA

    BOTSWANA

  • Kenia

    Kenia

  • UGANDA

    UGANDA

  • MAROKKO

    MAROKKO

Südsudan: Ehemalige Rebellen werden Bauern

Südsudan: Ehemalige Rebellen werden Bauern

Eine bemerkenswerte Initiative hat die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) im Südsudan gestartet: Gemeinsam mit der Regierung des Bundesstaates Gbudwe und dem niederländischen Außenministerium werden ehemalige Bürgerkriegskämpfer im Anbau von dürretolerantem Saatgut unterrichtet. Damit soll sowohl die Ernährungssicherheit als auch der Frieden im jüngsten Staat Afrikas unterstützt werden.

Südafrika: Weniger Wilderei auf Nashörner

Südafrika: Weniger Wilderei auf Nashörner

Laut einem Bericht des südafrikanischen Umweltministeriums hat die Wilderei auf Nashörner in Südafrika mit 769 getöteten Tieren im letzten Jahr spürbar abgenommen. Das entspricht einem Rückgang von 25 Prozent im Vergleich zu 2017,

Tansania: Drohnen beweisen Landrechte von Kleinbauern

Tansania: Drohnen beweisen Landrechte von Kleinbauern

Vor sechs Jahren fragte sich Rose Funja, wie sie ihr Know-how möglichst sinnvoll für die Zukunft ihres Heimatlandes Tansania einsetzen kann. Heute ist sie Inhaberin eines erfolgversprechenden Start-ups: Funja erfasst Agrarland mit Drohnen und erleichtert dadurch Kleinbauern den Zugang zu Krediten.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Unberührte Landschaften, vollkommene Ruhe beim Beobachten von Tieren und die Möglichkeit der Natur zu lauschen – Uganda ist eines der afrikanischen Länder, die noch immer weit ab von Touristenmassen erkundet werden können. Einige der Regionen gelten als echte Geheimtipps. So kann eine ganz eigene, besondere Reise entstehen.

  • Die lebendige und vielfältige Kultur des Kontinents des Staunens erhält auch in diesem Jahr mit der Show AFRIKA! AFRIKA! eine Bühne, für deren umjubelte Vorstellungen es sich lohnt zeitig Tickets zu sichern.

  • Vor sechs Jahren fragte sich Rose Funja, wie sie ihr Know-how möglichst sinnvoll für die Zukunft ihres Heimatlandes Tansania einsetzen kann. Heute ist sie Inhaberin eines erfolgversprechenden Start-ups: Funja erfasst Agrarland mit Drohnen und erleichtert dadurch Kleinbauern den Zugang zu Krediten.

  • Der kenianische Lehrer und Franziskanermönch Peter Tabichi hat den mit einer Million US-Dollar dotierten „Global Teacher Prize“ der Varkey Foundation gewonnen. Tabichi ist der erste Afrikaner, der die begehrte Auszeichnung „Bester Lehrer der Welt“ entgegennehmen konnte.

  • Das wird definitiv eine andere Safari in Afrika für Sie sein, denn diese ist Ihr Return Ticket. Am Ende dieser Safari halten Sie es in ihren Händen: das Zertifikat.

    Mit diesem Zertifikat erhalten Sie das Know-How und die Berechtigung, um selber Safaris vorzubereiten und Teilnehmer durch die faszinierende Fauna und Flora Afrikas zu geleiten. Allerdings steht wie vor jedem Ende erst einmal der Beginn. Eine Buchung ist beim Spezialisten für Safari in Afrika Natürlich Reisen Tourdesign.

    Der Weg vom passiven Safari Teilnehmer zum aktiven Leiter:

  • Namibia ist vom Condé Nast Traveler zum Top-Ziel 2019 gekürt worden und das zu Recht: Vom Fish River Canyon über die Dünenlandschaften der Namib-Wüste bis zur wilden Atlantikküste sowie einer eindrücklichen Tierwelt ist Namibia ein spannendes Reiseland, dass SAA ab dem 18. März mit einem zusätzlichen Flug jeweils montags, dienstags, mittwochs sowie am Sonntag auf der Strecke von Johannesburg nach Windhoek und retour verbindet.

  • Oberflächlich betrachtet ist Afrika ein Kontinent der Unternehmerinnen. Im „MasterCard Index of Female Entrepreneurship 2018“ liegt Ghana weltweit an der Spitze: 46,4 Prozent aller Unternehmen des westafrikanischen Landes werden von Frauen geführt. Hinter Russland folgt Uganda mit 33,8 Prozent auf Rang drei. Allerdings sind die meisten dieser Firmen Ein-Personen-Unternehmen, die kaum Potenzial für Wachstum aufweisen. Vor allem in der boomenden Technologiebranche gibt es nur wenige Betriebe in Frauenhand.

    Die Gründe für den niedrigen Frauenanteil in der Startup-Szene sind vielfältig, ein Hauptgrund sind aber traditionelle Vorbehalte. Odunayo Eweniyi, Mitgründerin der Online-Spar-Plattform piggybank.ng im nigerianischen Lagos kennt die weitverbreitete Skepsis gegenüber Unternehmerinnen aus eigener Erfahrung. „Startups wagen häufig den Sprung in ein Geschäft, das als unsicher, risikoreich und schwierig gilt“, erzählt Eweniyi. „Von Kindesbeinen an werden Frauen darin bestärkt, dass Tätigkeiten mit diesen Voraussetzungen schlecht für sie sind. Sehr häufig wird Frauen schlicht untersagt, nach etwas Höherem zu streben.“

    Die Journalistin und Unternehmerin Rosemary Egbo ergänzt, dass die Vorurteile bis ins Bankenwesen reichen. „Finanzinstitute sind bei der Kreditvergabe an Unternehmerinnen nicht so schnell wie bei Unternehmern. Männer werden als bessere Risikomanager wahrgenommen, ihnen wird eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit zugestanden.“

    Dass genau das Gegenteil der Fall ist, belegt eine Untersuchung der Risikokapitalfirma Illuminate Ventures in Oakland, Kalifornien. Technologieunternehmen, die von Frauen geführt werden, haben einen um 35 Prozent höheren Return on Investment als jene von Männern.

    Mit freundlicher Unterstützung der Nachrichtenagentur afrika.info https://afrika.info/

     

  • Botswana ist bekannt für seine große Zahl an Rinderherden, und der Rindfleischexport ist ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaft. Nicht umsonst heißt es, es gäbe mehr Rinder in Botswana als Menschen. Doch stimmt das tatsächlich? AfrikaCheck hat sich auf Faktensuche begeben.

  • Viele Elefanten im Gorongosa-Nationalpark in Mosambik haben keine Stoßzähne. Wie National Geographic berichtet, sei dies eine Folge des Bürgerkriegs, der das Land 15 Jahre lang im Griff hatte. Durch Wilderei während des Krieges starb etwa 90 Prozent der Elefantenpopulation – entweder wegen des Elfenbeins, durch dessen Verkauf Waffen finanziert wurden, oder als Nahrung für die Kämpfer. Eine Studie zeige, dass etwa die Hälfte der Elefantenkühe, die den Krieg überlebten, keine Stoßzähne trägt. Ein Drittel der weiblichen Elefanten, die nach Kriegsende 1992 geboren wurden, hätten ebenfalls keine Stoßzähne entwickelt, heißt es weiter.

  • Zum ersten Mal befindet sich unter den 100 nachhaltigsten Destinationen weltweit auch ein namibisches Ziel: Die ¹Khoadi-//Hôas Conservancy in der Region Erongo-Kunene wurde aufgrund ihres erfolgreichen gemeindebasierten Tourismusansatzes von Green Destinations, einer vom Global Sustainable Tourism Council (GSTC) akkreditierten Zertifizierungsstelle, in die Liste der Top 100 aufgenommen. Die Conservancy traf mit ihrem Ansatz genau das diesjährige Schwerpunktthema: Im Mittelpunkt stand der Tourismus zum Wohle der lokalen Gemeinschaften.