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Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch


Von Biogas über Geothermie bis hin zu gigantischen Photovoltaikanlagen – aus vielen afrikanischen Ländern gibt es beeindruckende Fortschritte auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu vermelden. Laut der internationalen Agentur IRENA könnte die installierte Kapazität erneuerbarer Energien in Afrika bis zum Jahr 2030 um 290 Prozent steigen. Zum Vergleich: Für Asien und Lateinamerika werden Steigerungsraten von 161 Prozent bzw. 43 Prozent prognostiziert.

In Senegal wird zum Beispiel massiv in die Anschaffung von Biogas-Fermentern investiert, um der Bevölkerung einen schnellen Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen. In Mauritius werden Technologien zur Wärmerückgewinnung eingesetzt, die in Industrieanlagen die Abwärme von Gasen zur Erhitzung des Speisewassers nutzen.

Den vollständigen Artikel findet ihr unter https://afrika.info/newsroom/afrika-erfolge-im-kampf-gegen-den-klimawandel/

Von Martin Sturmer

Infrastruktur-Boom sorgt für Jobs

Das südliche Afrika erlebt derzeit einen wahren Bauboom. In fast allen Staaten wurden Großprojekte in Angriff genommen, die der Region einen enormen Modernisierungsschub verleihen könnten.

Gigantische Wasserkraftwerke wie die Laúca-Talsperre in Angola oder der Kariba-Damm in Simbabwe sollen den wachsenden Hunger nach Energie stillen. Die Maputo-Katembe-Brücke in Mosambik wird nach ihrer Fertigstellung mit drei Kilometern die längste Hängebrücke Afrikas sein. Seit 2007 ist das Straßennetz im südlichen Afrika im Schnitt um 7 500 Kilometer pro Jahr gewachsen.

Rettung für das Nördliche Breitmaulnashorn? Wissenschaftler erzeugen Hybrid-Embryonen

Der Tod von „Sudan“, dem letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorn der Welt, löste im März große Bestürzung aus. Nur noch zwei Weibchen dieser Art sind weltweit übrig. Sie leben im Ol-Pejeta-Reservat in der Nähe des Mount Kenya.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Viele Menschen träumen von einer Safari in Afrika und möchten sich zumindest einmal in ihrem Leben diesen Wunsch erfüllen. Ein Großteil der Urlauber auf diesem Kontinent entscheidet sich aus diesem Grund für eine Reise in Länder wie beispielsweise Tansania, Kenia oder Sambia. Das Wort Safari hat seinen Ursprung in der Swahili-Sprache. Dabei handelt es sich um die am häufigsten gesprochene Verkehrssprache in Ostafrika. In der Vergangenheit wurde dieser Begriff für eine Reise verwendet, deren Zweck es war, Großwild zu jagen. In der Kolonialzeit war das erstmalig der Fall. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. In der heutigen Zeit spricht man von einer Safari, wenn Touristen durch die Nationalparks fahren und dabei Tiere in freier Wildbahn beobachten sowie fotografieren.

    Was müssen Eltern bei der Organisation bedenken?

    Eine Afrika-Safari mit Kindern ist eine ganz spezielle Angelegenheit. Schließlich müssen Eltern bei der Organisation so einige Punkte beachten: Kinder mögen längere Aufenthalte und kürzere Fahrten deutlich lieber als den umgekehrten Fall. Eine kürzere Unternehmung, welche den Bedürfnissen der Kinder entspricht, wird mit Sicherheit positiver aufgenommen als eine aus der Sicht des Nachwuchses niemals endende Aktivität. Mit einem Swimmingpool bereiten Eltern ihren Kindern eine große Freude unter der heißen Sonne Afrikas. Für Familien die Ihre Afrika Rundreise nicht auf eigene Faust buchen wollen gibt es zahlreiche Spezialisten die bei der Planung des Afrika Urlaubs helfen können. Natürlich Reisen Tourdesign hat sich insbesondere auf familiengeeignete Naturreisen spezialisiert und bietet zahlreiche Angebot für Ost -und Südafrika.

  • Severin Touristik bringt die virtuelle Safari und Kenias Big Five direkt zu den Kunden.

    Mit Virtual Reality von zu Hause aus das Traumhotel besichtigen. Anlässlich der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin präsentiert die Severin Touristik GmbH neu erstellte 360-Grad Aufnahmen der kenianischen Hotels Severin Sea Lodge und Severin Safari Camp.Ob ein leckeres Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf den Indischen Ozean, ein Cocktail am Pool, ein traumhafter Sonnenuntergang vor der Kulisse des Kilimandscharo oder hautnahe Tierbegegnungen mit Giraffe und Zebra. Mit Bildern und Videos im 360-Grad-Format wird der Urlaub schon vor der Reise real und es entsteht eine ganz eigene Erlebniswelt.

  • Reiche Küche, reiche Kultur: Die Kulinarik ist eine großartige Möglichkeit, um vollends in Namibia einzutauchen und den einzigartig gelassenen Lifestyle dieses Landes kennenzulernen. Das Team von FOODBOOM, das schnell wachsende Food-Medienhaus mit insgesamt über 1 Mio. Follower, hat sich auf eine kulinarische Reise durch Namibia begeben und spannende Geschichten, außergewöhnliche Rezepte und allerhand Inspiration mitgebracht.

  • AFRIKA – seit jeher ein sehnsuchtsbeladenes Wort, das in unseren Köpfen vielfältige Bilder hervorruft. Ein Kontinent, auf dem etwa 1,2 Mrd. Menschen unterschiedlicher Kultur, Hautfarbe und politischer Gesinnung leben. Ein Sammelsurium aus 55 Ländern von denen fünf Länder das südliche Afrika bilden. Jenen faszinierenden Landstrich, der seit Jahrzehnten unzählige Touristen anzieht, die dort ihren Urlaub genießen.

    Diesem ungebremsten Trend folgend, verbrachte Filmemacher Michael Scharl mit seinem Team auf mehreren Reisen insgesamt ein halbes Jahr in Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe, um die Schönheit der Region auf Film zu bannen. Aus den unzähligen Stunden abgedrehten Rohmaterials ist nun ein monumentales visuelles Epos entstanden, das die Besucher 90 Minuten mit faszinierenden Aufnahmen an die schönsten Plätze im Südlichen Afrika führt. Bundesstart ist am 4. Januar 2018. Der Film wird deutschlandweit in zahlreichen Kinos zu sehen sein.

  • Ganz wie im berühmten Film­epos „Jenseits von Afrika“ lässt sich die Natur auch im westafrikanischen Gambia hautnah erleben. Dazu lädt der River Gambia Nationalpark ein, wo seit Jahrzehnten Schimpansen ausgewildert werden. Seit den 1970er Jahren können die Tiere wieder in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden, derzeit leben etwa 100 davon auf drei Inseln im Gambia Fluss.

  • Botswana ist in diesem Jahr offizielles Partnerland auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB), die vom 8. bis 12. März 2017 in Berlin stattfindet.

  • Namibia gilt als der „Diamant von Afrika“. Doch es ist nicht nur die faszinierende Natur des südafrikanischen Landes, sondern auch die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen, die für ganz besondere Augenblicke sorgt. Auf einer Mietwagenreise entlang der riesigen Gästefarmen können Touristen beides erleben.

  • Kapstadt, mit dem Tafelberg als Wahrzeichen, gilt als kosmopolitisch, kreativ und hip. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt beim „Best in Travel“-Ranking des Lonely Planet auf Platz 2 landete.

  • Wie kann die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Sambia vorangetrieben werden und wie kann der deutsche und sambische Privatsektor künftig kooperieren? – Diese Fragen diskutieren 150 deutsche und sambische Vertreter aus Wirtschaft und Politik auf dem 1. Deutsch-Sambischen Wirtschaftsforum am 27. und 28. Juni 2017 in Sambias Hauptstadt Lusaka.

  • Der ugandische Start-up-Unternehmer Brian Gitta, 24, ist der Gewinner des prestigeträchtigen „Africa Prize for Engineering Innovation“ der „Royal Academy of Engineering“ in London. Gitta erhielt die mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen Malaria-Schnelltest namens „Matibabu“, der einfach anwendbar ist und keine Blutentnahme erfordert.