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Afrikas Superlative – Die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Kontinents

Afrikas Superlative – Die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Kontinents

Afrika ist ein unglaublich vielfältiger Kontinent, der von beeindruckenden Wüstenlandschaften über riesige Wasserfälle bis hin zu Savannen und tropischen Wäldern alles zu bieten hat. Von den Camps des führenden Ökosafariunternehmens und Naturschutzorganisation Wilderness Safaris sowie des Luxus-Safari-Anbieters Thanda Safari aus können Gäste die Naturspektakel hautnah erleben.

Zwischenbilanz: Schildkrötenrettungszentrum auf Coco Palm Dhuni Kolhu

Zwischenbilanz: Schildkrötenrettungszentrum auf Coco Palm Dhuni Kolhu

Erfolgreiche Partnerschaft der Coco Collection mit dem Olive-Ridley-Project

Zum dreijährigen Bestehen des Schildkröten-rettungszentrums auf Coco Palm Dhuni Kolhu im südlichen Baa-Atoll verzeichnet das Tierschutzprojekt große Erfolge. Bis heute konnten 124 verletzte Schildkröten professionell behandelt werden. Nachdem im Jahr 2015 die offizielle Partnerschaft mit dem Olive-Ridley-Projekt zum Schutz der Meeresschildkröten ins Leben gerufen wurde, entstand im Jahr 2017 das erste Schildkrötenrettungszentrum der Malediven auf Coco Palm Dhuni Kolhu – geführt von einer eigenen Veterinärin und voll ausgestattet mit dem nötigen Equipment zur Behandlung und Durchführung von Operationen von verletzten Tieren.

Afrobeat-Legende Femi Kuti in Cannes

Afrobeat-Legende Femi Kuti in Cannes

Midem, die Heimat der weltweiten Musikgemeinde, gibt heute bekannt, dass die Afrobeat-Legende Femi Kuti bei der Veranstaltung vom 02. bis 05. Juni 2020 im Palais des Festivals in Cannes sein Live-Konzertdebüt geben wird.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Afrikas größtes Reservat und Weltnaturerbe Selous soll nach dem Willen der tansanischen Regierung im großen Stil kahlgeschlagen werden. Auf rund 1.500 Quadratkilometern, was in etwa der doppelten Fläche Berlins entspricht, sollen über 2,6 Millionen Bäume gefällt werden. Laut WWF wäre das ökologisch besonders wertvolle Zentrum des Reservats entlang des Rufiji-Flusses damit quasi vollständig entwaldet. Wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, hat die Forstbehörde des ostafrikanischen Landes einen Bieterwettbewerb für die Abholzung ins Leben gerufen. Bis Mittwochvormittag, den 16. Mai 2018 waren Unternehmen aufgerufen, ihre Gebote einzureichen.

  • Air Namibia wird die Verbindung zwischen Windhoek und Frankfurt weiterhin bedienen. Das teilte die Airline heute mit, zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A330-200. Zuletzt wurde darüber spekuliert, dass der namibische National Carrier seine internationale Verbindung nach Frankfurt einstellen würde – dem hat Air Namibia in einem offiziellen Statement nun widersprochen. Das Unternehmen arbeite daran, die Nachhaltigkeit seines Geschäftsmodels zu optimieren, operative Kosten zu senken und profitabler zu werden. Dazu bedürfe es der Optimierung aller Unternehmensbereiche, die auch das gesamte Streckennetz betreffe. Die Verbindung nach Frankfurt bleibt weiter wie im Flugplan vorgesehen im Programm.
    Weitere Informationen zu Air Namibia sind unter www.airnamibia.com abrufbar.

  • Der Nairobi-Nationalpark ist weltweit einzigartig. Denn wo kann man schon wild lebende Tiere in direkter Nachbarschaft zu einer Millionen-Metropole erleben? Südlich von Nairobi ist das möglich. Nur etwa sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt leben Nashörner, Giraffen, Löwen, Leoparden, Flusspferde und viele weitere Arten auf einem 117 km2 großen Gebiet.

  • Namibia ist vom Condé Nast Traveler zum Top-Ziel 2019 gekürt worden und das zu Recht: Vom Fish River Canyon über die Dünenlandschaften der Namib-Wüste bis zur wilden Atlantikküste sowie einer eindrücklichen Tierwelt ist Namibia ein spannendes Reiseland, dass SAA ab dem 18. März mit einem zusätzlichen Flug jeweils montags, dienstags, mittwochs sowie am Sonntag auf der Strecke von Johannesburg nach Windhoek und retour verbindet.

  • Auf der zweiten nationalen Landkonferenz haben die über 800 Delegierten Anfang Oktober 2018 in friedlicher Atmosphäre entscheidende Änderungen für die Landreform beschlossen – alles im Rahmen der Gesetze. Das in der Verfassung verankerte Grundrecht auf Besitz bleibt im Prinzip bestehen, jedoch dürfen Ausländer zukünftig keine privaten Immobilien mehr in Namibia besitzen. Namibische Staatsbürger dürfen in Zukunft nur eine einzige Farm besitzen. Bevölkerungsgruppen, die während der deutschen Kolonialzeit und der jahrzehntelangen südafrikanischen Fremdherrschaft Land verloren haben, sollen nun bei Ansiedlungsprogrammen bevorzugt werden. Präsident Hage Geingob hat weißen namibischen Staatsbürgern versichert, dass sie „sicher und willkommen“ in Namibia seien und sich „nicht schuldig für die koloniale und rassistische Brutalität der Vergangenheit fühlen müssen“.

    Vollständige Meldung unter:

    https://namibiafocus.com/namibias-landreform-nimmt-tempo-auf/

  • Laut einem Bericht des südafrikanischen Umweltministeriums hat die Wilderei auf Nashörner in Südafrika mit 769 getöteten Tieren im letzten Jahr spürbar abgenommen. Das entspricht einem Rückgang von 25 Prozent im Vergleich zu 2017,

  • Wie kann die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Sambia vorangetrieben werden und wie kann der deutsche und sambische Privatsektor künftig kooperieren? – Diese Fragen diskutieren 150 deutsche und sambische Vertreter aus Wirtschaft und Politik auf dem 1. Deutsch-Sambischen Wirtschaftsforum am 27. und 28. Juni 2017 in Sambias Hauptstadt Lusaka.

  • Namibia Tourism Board kooperiert mit Brooks Running
    Vom 16. bis 22. Juni 2019 ist der /Ai-/Ais-Richtersveld Transfrontier Park Schauplatz eines ganz besonderen Wüstenrennens. Beim Namibia Crossing treten die Teilnehmer nicht mit PS-starken Geländewagen, sondern allein mit ihrer Muskelkraft an. 200 Kilometer müssen in fünf Tagen zu Fuß bewältigt werden.

  • Am 12. Dezember wurden acht Afrikanische Wildhunde auf eine zwölfstündige Reise von Südafrika nach Botswana geschickt. Die fünf Weibchen und drei Männchen aus dem Tembe Elephant Park und dem UmPhafa Private Nature Reserve in KwaZulu-Natal wurden in das Northern Tuli Game Reserve umgesiedelt, um dort eine neue Wildhund-Population zu begründen.

  • Mitte 2016 wurde das Textile and Clothing Institute of Botswana (TCIB), das einzige seiner Art im Land, in der Hauptstadt Gaborone eröffnet. Damit soll dem Facharbeitermangel im Textil- und Bekleidungssektor begegnet werden.