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Ghana: Bambustischler erhalten Know-how aus China

Ghana: Bambustischler erhalten Know-how aus China

China ist vom Empfänger westlicher Entwicklungshilfe zu einem der wichtigsten Geberstaaten geworden. Detaillierte Zahlen werden von der Regierung in Peking nicht bekannt gegeben. Doch nach Berechnungen des US-Forschungsinstituts AidData belief sich die gesamte chinesische Auslandshilfe in den Jahren 2000 bis 2014 auf 354,4 Milliarden US-Dollar. Der Hauptanteil floss nach Angaben von AidData allerdings in kommerzielle Projekte. Der klassischen Entwicklungshilfe konnten nur 81,1 Milliarden Euro zugerechnet werden. Sieben der Top-10-Empfängerländer befanden sich demnach in Afrika: Äthiopien (3,7 Mrd. US-Dollar), Simbabwe (3,6 Mrd.), Kamerun (3,4 Mrd.), Nigeria (3,1 Mrd.), Tansania (3,0 Mrd.) und Ghana (2,5 Mrd.).

Die Coco Collection und ihre „Coco Ladies”  – Maledivische Frauen auf der Überholspur

Die Coco Collection und ihre „Coco Ladies” – Maledivische Frauen auf der Überholspur

Die Inselresorts der Coco Collection stehen seit 20 Jahren für authentischen und ökologisch durchdachten Luxus auf den Malediven. Im Einklang mit der Natur, die sie umgibt, bieten Coco Bodhu Hithi, Coco Privé Private Island und Coco Palm Dhuni Kolhu Fünf-Sterne-Lifestyle und authentische Maledivenmomente in Vollendung. Das Unternehmen ist tief mit der Region verwurzelt, genau wie die Menschen, die die Marke ausmachen. Die vier maledivischen Gründer waren mit ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit und der Umwelt der Inseln schon 1998 Vorreiter in der Branche. Ihre Unternehmensphilosophie wird mittlerweile von ihren Töchtern als Vertreterinnen einer neu heranwachsenden starken Führungsgeneration weitergegeben.

Malawi: Fischereiverbot soll Buntbarsche retten

Malawi: Fischereiverbot soll Buntbarsche retten

Die Überfischung bedroht die Existenz von Fischerfamilien am Malawisee. Der drittgrößte See Afrikas beherbergt die größte Anzahl endemischer Fischarten der Welt: Neunzig Prozent der fast tausend Arten im See sind nur hier zu finden. Der überwiegende Teil sind Buntbarsche. Allerdings sind die Bestände in den letzten Jahren deutlich geschrumpft. Laut einem Bericht der Southern African Development Community (SADC) haben Fischer vor wenigen Jahren täglich bis zu 5 000 Fische gefangen. Heute beträgt die Ausbeute manchmal sogar weniger als 300 Fische.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Bei der Bekämpfung der HIV/Aids-Epidemie konnte Botswana während der letzten Jahre große Erfolge verbuchen. Im Jahr 2002 startete Botswana als erstes Land in Afrika ein Programm, das HIV-Infizierte mit einer kostenlosen antiretroviralen Therapie versorgte.

  • Spektakuläre Luftaufnahme von einem Aufforstungsgebiet der Stiftung Menschen für Menschen

    Tausende von Bäumen auf einem Hochplateau in Äthiopien. Das Besondere daran: Die Bäume und Sträucher wurden erst vor drei Jahren von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe im Rahmen eines Aufforstungsprogramms gepflanzt. Rund 60.000 Setzlinge, meist einheimische Arten.

  • Beim gut besuchten Namibia Business Breakfast betonte die neue Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries die guten bilateralen Beziehungen zu Namibia. Vertreter aus Politik und Wirtschaft tauschten sich über Investitionschancen in dem Land im südlichen Afrika aus.

  • Moderne Afrikanische Kunst : Ausgesuchte Werke aus Ostafrika, so heißt die Ausstellung, die am 18.11.2016 um 19:00 Uhr in der Alten Töpferei in Leverkusen eröffnet wird. Barbara Huebscher, Kuratorin der Ausstellung, war schon auf vielen Wegen durch Afrika unterwegs. Dabei hat sie auch junge Künstler kennen- und die Kraft ihrer Arbeiten lieben gelernt.

  • Das ostafrikanische Tansania hat aufgrund seiner riesigen Landfläche finanzstarke Investoren auf den Plan gerufen. Die einheimischen Bauern verfügen nur in seltenen Fällen über einen Nachweis für ihren Besitz. Traditionelle Gesetze, die einst das Land der Bauern in den Dörfern schützten, haben an Wirksamkeit eingebüßt. Korrupte Dorfvorsteher verscherbeln kommunales Land immer öfter an ausländische Investoren. Und obwohl die Landvergabe dem staatlichen Tanzania Investment Centre unterstellt ist, verhandeln kapitalkräftige Unternehmen häufig direkt mit den Entscheidungsträgern in den Dörfern.

  • Die Regierung von Ruanda ist für ihre ehrgeizigen Pläne bekannt. Bis ins Jahr 2050 sollen die CO2-Emissionen auf null reduziert werden. Bereits in den letzten Jahren hat die Regierung unter Paul Kagame drastische Maßnahmen zur Bekämpfung der steigenden Umweltbelastung ergriffen: Im Jahr 2008 wurden Plastiktüten verboten. In der Recyclinganlage Enviroserve Rwanda wird Elektroschrott wiederverwertet. Und der Bugesera International Airport soll nach seiner Fertigstellung im Jahr 2020 der erste grüne Flughafen in Afrika sein.

  • Afrikas größtes Reservat und Weltnaturerbe Selous soll nach dem Willen der tansanischen Regierung im großen Stil kahlgeschlagen werden. Auf rund 1.500 Quadratkilometern, was in etwa der doppelten Fläche Berlins entspricht, sollen über 2,6 Millionen Bäume gefällt werden. Laut WWF wäre das ökologisch besonders wertvolle Zentrum des Reservats entlang des Rufiji-Flusses damit quasi vollständig entwaldet. Wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht, hat die Forstbehörde des ostafrikanischen Landes einen Bieterwettbewerb für die Abholzung ins Leben gerufen. Bis Mittwochvormittag, den 16. Mai 2018 waren Unternehmen aufgerufen, ihre Gebote einzureichen.

  • Der ugandische Start-up-Unternehmer Brian Gitta, 24, ist der Gewinner des prestigeträchtigen „Africa Prize for Engineering Innovation“ der „Royal Academy of Engineering“ in London. Gitta erhielt die mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen Malaria-Schnelltest namens „Matibabu“, der einfach anwendbar ist und keine Blutentnahme erfordert.

  • Der Anbau von Seetang ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor auf Sansibar, dem semi-autonomen Archipel vor Tansania. Pro Jahr werden knapp acht Millionen US-Dollar umgesetzt – etwa die Hälfte bleibt den Produzenten. Nach Angaben der Regierung von Sansibar beschäftigt die Seetang-Industrie 23 000 Bauern, 90 Prozent davon sind Frauen. Jährlich werden über 11 000 Tonnen Tang geerntet und verkauft. Laut dem Handelsministerium von Sansibar zeichnen die Algen für 90 Prozent der maritimen Exporte des Archipels verantwortlich. Getrockneter Seetang ist vor allem als Grundlage für Kosmetikprodukte und Lebensmittel gefragt – die Abnehmer kommen aus Asien, Europa und den USA.

    Doch das Geschäft galt lange Zeit als schwierig. Bis vor 13 Jahren gab es nur die Möglichkeit, den Seetang direkt an Exportfirmen zu verkaufen. Die enorme Verhandlungsmacht dieser Unternehmen sorgte allerdings dafür, dass die Produzenten ihre Ernte zu Schleuderpreisen abgeben mussten. Im Jahr 2006 trat die „Zanzibar Seaweed Cluster Initiative“ (ZaSCI) auf den Plan, die gemeinsam vom Institute of Marine Sciences in Sansibar und der Regierung betrieben wird. Durch die Initiative lernten die Bäuerinnen, wie sie Wertsteigerungen für den Seetang erzielen. Rajab Ameir von der ZaSCI bestätigt, dass die kommerzielle Verarbeitung vor Ort die wirtschaftlichen Erträge der Bäuerinnen immens erhöht hat. Als Beispiel nennt er die Produktion von Seetang-Pulver, das mit bis zu fünf US-Dollar pro Kilo gehandelt wird. „Das ist ein großer Wertzuwachs gegenüber dem Verkauf der unverarbeiteten Algen“, so Ameir. Denn für ein Kilo Rohstoff gäbe es nicht einmal 20 US-Cent.

    Vollständige Meldung unter:

    https://afrika.info/newsroom/tansania-sansibars-frauen-machen-mehr-aus-seetang/

  • Mit Wilderness Safaris spielerisch Afrikas Wildnis entdecken

    Johannesburg, Januar 2019: Noch mehr Abenteuer in der Wildnis – bekannt für seine nachhaltigen und familienfreundlichen Safariurlaube, freut sich Wilderness Safaris, Afrikas führendes Ökosafariunternehmen, nun auch in der Sambesi-Region von Botswana, Sambia und Simbabwe das Bush Buddy Programm anzubieten. Damit erweitert Wilderness sein Angebot, das Kinder in die afrikanische Wildnis mitnimmt und ihnen auf spielerische Art und unter professioneller Aufsicht die Natur und ihre Besonderheiten näherbringt. Neben dem neuen Angebot begeistern die Bush Buddies bereits in zahlreichen Familien-Camps in Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe.