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Lüderitz findet Partnerstadt in Deutschland

Lüderitz findet Partnerstadt in Deutschland

Die Hafenstadt Lüderitz an der rauen Atlantikküste erinnert mit seinen farbenprächtigen Jugendstilbauten noch heute an die Zeit, in der in Namibia das Diamantenfieber herrschte. Heute leben in dem beschaulichen Städtchen am Rande der Namib-Wüste etwa 12.500 Einwohner. Mehr als 12.000 Kilometer nördlich hat Lüderitz nun einen Namensgenossen gefunden.

Namibia:  Die Wanderung der Kupferhaie

Namibia: Die Wanderung der Kupferhaie

In den Sommermonaten ziehen schwangere Kupferhaiweibchen in die Küstengewässer bei Swakopmund, wo sie ihre Jungen gebären. Die Männchen wandern bereits kurze Zeit vorher dorthin, um sich später mit den Weibchen zu paaren. Angler hatten jahrelang beobachtet, dass zu bestimmten Zeiten große Kupferhaie (Carcharhinus brachyurus), auch Bronzehai und in Namibia „Bronzy“ genannt, an der Küste bei Swakopmund und weiter nördlich vorkommen.

Genetische Anpassung:  Elefanten ohne Stoßzähne

Genetische Anpassung: Elefanten ohne Stoßzähne

Viele Elefanten im Gorongosa-Nationalpark in Mosambik haben keine Stoßzähne. Wie National Geographic berichtet, sei dies eine Folge des Bürgerkriegs, der das Land 15 Jahre lang im Griff hatte. Durch Wilderei während des Krieges starb etwa 90 Prozent der Elefantenpopulation – entweder wegen des Elfenbeins, durch dessen Verkauf Waffen finanziert wurden, oder als Nahrung für die Kämpfer. Eine Studie zeige, dass etwa die Hälfte der Elefantenkühe, die den Krieg überlebten, keine Stoßzähne trägt. Ein Drittel der weiblichen Elefanten, die nach Kriegsende 1992 geboren wurden, hätten ebenfalls keine Stoßzähne entwickelt, heißt es weiter.

AKTUELLES AUS UND ÜBER AFRIKA

  • Ganz wie im berühmten Film­epos „Jenseits von Afrika“ lässt sich die Natur auch im westafrikanischen Gambia hautnah erleben. Dazu lädt der River Gambia Nationalpark ein, wo seit Jahrzehnten Schimpansen ausgewildert werden. Seit den 1970er Jahren können die Tiere wieder in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden, derzeit leben etwa 100 davon auf drei Inseln im Gambia Fluss.

  • Dieses beeindruckende Bild entstand vor rund einem Jahr, am 22. November 2014. Astronauten von der Internationalen Raumstation fotografierten die als „Guelb er Richat“ oder auch „Richat-Struktur“ bekannte Gesteinsformation in der Wüste Mauretaniens vom Weltraum aus.

  • Am 6. September feierte Swasiland seine 50-jährige Unabhängigkeit. Bereits im April hatte König Mswati III. angekündigt, das Land umzubenennen und ihm seinen alten Namen „eSwatini“ zurückzugeben. Damit „wolle er ein Relikt der Kolonialzeit beseitigen“, wird Mswati in einem Bericht der Deutschen Welle zitiert, denn die bisherige Bezeichnung „Swasiland“ geht auf die Kolonialzeit zurück. Der Name „eSwatini“ sei in der Bevölkerung „schon immer benutzt worden“, heißt es in dem Artikel weiter, daher seien viele mit der Umbenennung einverstanden. Auch Staaten wie Simbabwe (vormals Rhodesien) und Burkina Faso (Obervolta) hatten ihre Namen geändert, um nach der Kolonialzeit neu zu beginnen.

  • AFRIKA – seit jeher ein sehnsuchtsbeladenes Wort, das in unseren Köpfen vielfältige Bilder hervorruft. Ein Kontinent, auf dem etwa 1,2 Mrd. Menschen unterschiedlicher Kultur, Hautfarbe und politischer Gesinnung leben. Ein Sammelsurium aus 55 Ländern von denen fünf Länder das südliche Afrika bilden. Jenen faszinierenden Landstrich, der seit Jahrzehnten unzählige Touristen anzieht, die dort ihren Urlaub genießen.

    Diesem ungebremsten Trend folgend, verbrachte Filmemacher Michael Scharl mit seinem Team auf mehreren Reisen insgesamt ein halbes Jahr in Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe, um die Schönheit der Region auf Film zu bannen. Aus den unzähligen Stunden abgedrehten Rohmaterials ist nun ein monumentales visuelles Epos entstanden, das die Besucher 90 Minuten mit faszinierenden Aufnahmen an die schönsten Plätze im Südlichen Afrika führt. Bundesstart ist am 4. Januar 2018. Der Film wird deutschlandweit in zahlreichen Kinos zu sehen sein.

  • Gemeinsam mit der Fluggesellschaft Air Namibia hat das Namibia Tourism Board ein neues Produkt für Namibia-Reisende entwickelt: In Verbindung mit den neuen Air Namibia Travel Passes „Stars of Southern Africa“ können Rundreisen kostengünstig verlängert und gleichzeitig weitere Regionen Namibias erkundet werden.

  • Kapstadt, mit dem Tafelberg als Wahrzeichen, gilt als kosmopolitisch, kreativ und hip. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt beim „Best in Travel“-Ranking des Lonely Planet auf Platz 2 landete.

  • Die südafrikanische Fluggesellschaft SA Airlink wird ab dem 6. Juni 2017 die Flugfrequenz zwischen Südafrika und Botswana erhöhen und eine tägliche Flugverbindung von Kapstadt nach Maun anbieten.

  • In Uganda können Reisende Kaffee- und Kakaoplantagen besuchen und den Weg von den Bohnen bis hin zum aufgebrühten Kaffee oder zur fertigen Schokolade verfolgen.

  • Am 30. März 2018 ist das Mandat der UN-Friedensmission UNMIL in Liberia ausgelaufen. Der liberianische Bürgerkrieg von 1989 bis 2003 hat 250 000 Menschleben gekostet und ein politisches und wirtschaftliches Trümmerfeld hinterlassen. Der UNMIL ist es gelungen, mehr als 100 000 ehemalige Kämpfer zu entwaffnen. Außerdem half die UNMIL bei der erfolgreichen Durchführung von drei friedlichen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen und beim Aufbau von Armee, Polizei und verschiedener Regierungsabteilungen mit.

  • Stuttgarter Hochschule der Medien entwickelt intuitive App für Zeiterfassung / Universität Hohenheim nutzt Neuentwicklung für Forschungsprojekt in Sambia